16.05.2010

Verloren

Überraschungen ()

Es dauerte nicht lange bis die Polizei die Spur aufgenommen hatte. Die Spürhunde leisteten beste Arbeit und so wurde der Mantel gefunden.Da die Hunde aber durch die Kanalisation keinen Geruch mehr orten konnten und der Täter, wie von ihm geplant, keine DNA Spuren hinterlassen hatte wurde die Suche nach einigen Tagen eingestellt. Tom wartete in der U-Haft auf seinen Prozess wegen versuchter Tötung und Melanie erholte sich im Krankenhaus recht schnell von der Messerattacke. Komischerweise war die Wunde zwar tief, aber es wurden keine wichtigen Organe verletzt. Das viel dem leitenden Oberarzt erst nach der Entlassung und der schnellen Heilung des Patienten auf. Vorsichtshalber rief er den leitenden Beamten an, der sofort einen Streifenwagen zum Haus von Melanie schickte um sie auf´s Revier bringen zu lassen, zum dortigen Verhör.

„Welcome Home“ prangte es in großen Buchstaben über der Tür zur Hausnummer 15. Von drinnen drang laute Musik auf die Straße. Die Beamten klingelten und riefen kurz darauf im Präsidium an.

Die Mordkommission machte sich sofort auf den Weg und staunte nicht schlecht als man das Haus von Melanie betrat. Hier saßen in trauter Runde neben Melanie auch Stefanie und 5 weitere Damen der Gemeinde „Schwestern der Gerechtigkeit“. Aber was war das was da an der Wand hing? Es stellte sich als ein Bild von Tom heraus und wenig später klickten die Handschellen.

Das Bild war überseht von 15 Küchenmessern die, so bewiesen es die Fingerabdrücke, alle von Melanie und vor allem Stefanie geworfen worden waren. Bei der anschliessenden Befragung gaben

Sie alles zu. Die Spielschulden von Tom, die Verbindung von Melanie und Stefanie über Ihre Sekte und der Plan zum Einsatz des echten Messer um Tom hinter Gitter zu bringen und sich zu rächen.

 

 

Tom wurde aus der Untersuchungshaft entlassen, begab sich in eine Selbsthilfegruppe zur Therapie seiner Spielsucht und zahlt nun in Raten seine Schulden bei Melanie ab. Ein neuer Job führte in zurück in ein geregeltes Leben.

Stefanie wurde wegen Falschaussagen und Verleumdung zu 2 Jahren Haftstrafe verurteilt. Die Anklage wegen versuchter Tötung wurde aufgrund der Aussagen von Melanie fallengelassen.

Melanie selber wurde wegen Beihilfe zu einer Haftstrafe von 6 Monaten auf Bewährung verurteilt.






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