07.09.2008

Das Leben aus der Feder

Das Tagebuch ()

Im 17. Jahrhundert ie Tochter eines englischen Lords ein schlechtes und hartes Leben. Von ihrem Vater als Leibeigene behandelt, lebte sie kein glückliches leben. Eliona lebte seit dem Tod ihrer Mutter in einem kleinen Verschlag hinter dem prächtigen Gut ihres Vaters und arbeitete hart im Haus. An manchen Tagen rief ihr Vater sie zu sich, dann schlug er sie und verbot ihr Auszusehen wie ihre Mutter. Nach einem solchen Tag, half sie nicht im Haus, sondern versteckte sich in ihrem Verschlag. Eines Tages klopfte eine junge Frau Nachts an die Tür und flehte um Einlass. Zögerlich öffnete Eliona der Fremden und gewährte ihr Schutz. Es stellte sich heraus, dass die Frau eine Hexenschülerin auf Reisen war. Gespannt lauschte Eliona der Frau und vergas dabei ihren Vater und die Wlet um sie herum. Als die Frau abreiste, hinterließ sie Eliona ein kleines in Leder eingebundenes Buch. Auf die erste Seite hatte sie in feiner Schrift geschrieben:"Deine Geschichte ist interessant Liebes, es wird Zeit, dass du sie selbst in die Hand nimmst. Schreibe dein Leben hier auf und dein Leben wird leichter." Eliona lernte schreiben um dem Rat der Hexe nach zu kommen. Sie entschied sich ein Tagebuch zu schreiben um dem Leben gerecht zu werden, das sie führte und führen wollte.

1. Januar

Mein Vater hat mich heute wieder mit seinem angewiderten Blick angesehen. Er sieht in mir nur Abscheu. Eine Marktfrau erzählte mir, dass ich das Aussehen meiner Mutter geerbt habe, ich kann mich an sie fast nicht mehr erinnern. Mein Vater hasst es wenn man über sie spricht, darum tut es keiner der Angestellten. Ich wünschte mir ich könnte etwas über sie erfahren.

2. Januar

Ein Briefn mich adressiert kam heute an. Er ist von einer Lady aus dem Norden Englands. Sie schrieb über meine Mutter und ich hatte das Gefühl, dass sie mit meiner Mutter befreundet war. Sie lud mich ein zum Tee, doch leider werde ich nicht hin fahren können. Ich habe weder die Kleider noch das Geld für eine solche Fahrt. Ich wünschte mir ich könne hin fahren um etwas über sie zu erfahren.

3. Januar

Mein vater rief mich heute zu sich. Er sagte, dass er micih nicht mehr ansehen könne. Er schicke mich deshalb weit in den Norden zu Bekannten meiner Mutter, mit denen er keinen Kontakt mehr habe. Er wolle nicht, dass ich zurückkehre und dann fuhr ich in den Norden zu der Freundin meiner Mutter.
Ich weiß nicht was mich erwartet aber ich wünsche mir fest, dass ich viele Leute kennenlerne, die meine Mutter kannten.






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Kommentar von Aijako:
(08.09.2008 um 12:56 Uhr)

Schreiben macht mir einfach unheimlich Spaß und solange es gerne gelesen wird freut es mich sehr.

Kommentar von Bruno:
(07.09.2008 um 22:41 Uhr)

Wahnsinn! Du gibst ja richtig Gas hier!




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