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Rezension "Tote Finnen essen keinen Fisch"



Das Buch hatte ich bereits auf der Leipziger Buchmesse dieses Jahr entdeckt gehabt, es hörte sich nicht schlecht an, als es nun bei Lovelybooks verlost wurde habe teilgenommen und hatte Glück. Als es ankam fing ich auch sofort an zu Lesen und mir ist schon am Anfang etwas aufgefallen, das was die drei Hauptpersonen erleben könnte für mehrere Bücher reichen, auf jeder Doppelseite (geschätzt) tappen sie in ein Fettnäpfchen, wobei die eigentlich Hauptperson nichts macht und immer mit rein gezogen wird. Was mir auch von Anfang an aufgefallen ist, das die Hauptperson, ein Bankangestellte/r, nicht namentlich oder eindeutig geschlechtlich benannt wird. Diese Person (jetzt muss ich aufpassen das ich euch das Geschlecht nicht verrate) wurde auf die Insel Strafversetzt und muss sich dort mit den beiden Dorftrotteln und deren Ideen rumschlagen. In der Leserunde selbst waren die Meinungen sehr unterschiedlich, ich selbst fand es nicht schlecht, aber die Lacher die das Cover versprechen blieben (bis auf Seite 111) aus. Ich selbst würde es als leichte Sommerlektüre einstufen, man darf hier kein zu anspruchsvolles Buch erwarten.

Meiner Meinung nach ist das Buch für alle etwas die einfach mal leicht, lockere Kost haben möchten und ein wenig Rätseln möchten ob Robbie Willams wirklich zu der Party kommt und welches Geschlecht die Hauptperson hat.



Rezensent: 4



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