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Rezension "Sibirischer Wind"



Kiran sitzt in seinem Stammlokal und freut sich schon über seine bevorstehenden Zwei Wochen Urlaub. Doch plötzlich kommt die Staatsanwältin, die gleichzeitig seine gute Freundin ist, Elenore ins Lokal und berichtet ihm von einem Mord an Friedrich Lautenschläger. Dieser ist ein sehr hochrangiges Tier, dass schon länger in Verbindung mit dubiosen Geschäften genannt wird. Bisher hat sich aber noch niemand getraut gegen ihn zu ermitteln. Elenore teilt Ihm ebenfalls mit, dass Sie möchte, dass er an den Ermittlungen teilnimmt. Und das, obwohl Kiran schonlange nicht mehr im Feld tätig war. Aus Freundschaft sagt er jedoch zu und hilft dem jungen Team bei deren Ermittlungen.

Das Buch besteht aus 26 Kapiteln und einem Prolog, in welchem uns die Handlung erzählt wird. Dabei baut der Autor um die Hauptperson ein Mysterium auf, das einem zum Weiterlesen animiert. Natürlich bekommen wir auch Erklärungen geliefert, jedoch kommen diese nur Stück für Stück und sind selbst dann noch sehr indirekt. Das ist wirklich toll und baut eine Menge Spannung auf. Damit geht auch einher, dass wir über Kiran nicht alles zu Beginn erfahren, sondern sein Leben dem Leser nur sehr dossiert erzählt wird. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es sich bei Sibirischer Wind um einen sehr ruhigen Krimi handelt, der kaum Actionszenen besitzt. Wenn jedoch mal eine auftaucht, dann ist sie eher kurz gehalten, wird dafür aber sehr detailliert erzählt. Damit liest es sich teilweise, als würde man einen Actionfilm schauen, dies ist aber wirklich toll gemacht und passt zu dem eher ruhigen und überlegten Kiran. Allgemein lässt sich über die Charaktere kaum meckern, da sie wirklich s ehr gut zusammenpassen.

Cover: Das Cover ist grau/weiß gehalten und hat schwarze Umrandungen. Wir sehen einen Fernsehturm aus einer Stadt herausragen. Der Autor ist in Rot geschrieben und fällt somit auch sofort ins Auge. Mit dem Inhalt des Buchs hat das Cover nicht direkt was u tun aber dafür mit dem Schauplatz, in dem die Handlung spielt.

Fazit: Sibirischer Wind ist kein actiongeladener Krimi, aber das muss es ja auch nicht immer sein. Alles in dem Buch ist aufeinander abgestimmt und passt hervorragend zusammen. Mir haben die knapp drei Tage wirklich Spaß gemacht, weshalb ich ohne lange zu Überlegen 5/5 Sternen gebe.
 



Rezensent: Heinz Peter Brücksken



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