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Rezension "SensenMan: Die lustigsten letzten Stündlein "



Klapptext:

Der Erfolg des Schwarzen Humors in Deutschland ist einfach nicht totzukriegen. Dieses Buch zum Thema “Tod” zeigt, dass das letzte Stündlein durchaus sehr lustig sein kann. Personifiziert wird der Tod seit jeher durch den Mann mit der Sense oder – um modernen Ansprüchen gerecht zu werden: den SensenMan! Rudi Hurzlmeier hat seine Kolleginnen und Kollegen aufgefordert, ihm die besten Cartoons mit diesem ebenso finsteren wie faszinierenden Protagonisten zu senden – herausgekommen sind “Die lustigsten letzten Stündlein”.

Meine Meinung:

Tja, ich weiß gar nicht so recht wo ich beginnen soll… Ich glaube am Anfang Also dieses Buch besteht zu 95% aus Bildern und ich würde es somit eher in die Comicsparte packen. Da ich bisher noch nie ein Comicbuch Rezensiert habe versuche ich einfach mal mein bestes.

Zu beginn wird ein wenig was über den Tod geschrieben, lustig, aber leider teilweise schwer entzifferbar, als ob es mit einer Schreibmaschine die schmiert geschrieben worden wäre. Das Papier ist übrigens komplett Hochglanzpapier, das ist mir direkt positiv aufgefallen und ist schön dick.

Aber eigentlich geht es ja um die Cartoons… und die waren ja wie waren die eigentlich?

Erstmal möchte ich erwähnen das 22 Cartoonisten (schreibt man das so?) hieran beteiligt haben. So unterschiedlich wie jeder an sich sind natürlich auch ihre Zeichnungen und die Situationen die diese darstellen. Manche dieser Zeichnungen sind extrem Detailgetreu, andere wiederum sind dagegen eher nur eine Skizze (im Vergleich gesehen!)

Die Situationen die diese Zeichnungen darstellen sind oftmals wirklich (mehr oder minder) aus dem Leben gegriffen, oder aus dem Tod? Ich weiß es nicht, aber man kann sich schon vorstellen das es so ähnlich zugehen könnte. Über einige der dort dargestellten Szenen konnte ich lachen, über andere Schmunzeln und wiederum andere fand ich einfach nur nett. So richtig genervt hat mich keine, auch so richtig schlecht fand ich keine.

Mein Fazit dazu ist das es ein Büchlein ist was man sehr gut verschenken kann, aber auch zum selber drin schmökern, es ist nicht sonderlich Anspruchsvoll sondern leichte Kost für nebenbei. Allerdings sollte man keine Angst vor Gevatter Tod haben! Denn den trifft man auf jeder Seite mehrfach!



Rezensent: 4



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