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Rezension "Psycho"



Roberts Bloch "Psycho" wurde 1959 von Simon und Schuster veröffentlicht.

 

Psycho ist allen Lesern ein Begriff und dank der Alfred Hitchcock-Verfilmung 1960 bestens bekannt.
Für Unwissende hier kurz die Grundstory. Achtung Spoiler! In einem Motel, das von einem gewissen Norman Bates geführt wird, werden Personen von seiner Mutter ermordet. Am Ende stellt sich heraus, dass seine Mutter seit Jahren tot ist und der psychisch kranke Motelbesitzer, der seine Mutter ausgegraben und zu Hause untergebracht hat, die Morde seiner toten Mutter zugeschrieben hat.

Trotz des Alters von 56 Jahren haben wir dieses Buch gelesen und festgestellt, dass sich Literatur immens verändert hat. Man sieht hier deutlich, dass sich nicht nur die Technik weiterentwickelt. Diese Erfahrung öffnet die Augen und das Bewusstsein. Auch Literatur ist bestrebt, in allen Belangen zu wachsen. Auch wenn das Buch nicht fesselnd geschrieben ist, ist es nach heutigem Standpunkt dennoch ein Meilenstein der Literaturgeschichte geworden.

Das Buch lebt in dieser Hinsicht von der Vorstellungskraft des Lesers, die Alfred Hitchcock wunderbar umsetzt. Man sieht an diesem Werk deutlich, dass die imaginäre Welt von jedem anders wahrgenommen wird. Hätte Alfred Hitchcock seine Version nicht verfilmt, wäre der Roman nicht so bekannt geworden.

Fazit:

Alles in allem war der Roman, den heute keiner mehr anrühren würde, in der Vergangenheit ein Muss für alle Leser. Dies ist leider traurig aber wahr, obwohl Literaturgeschichte mitunter auch sehr anregend sein kann!



Rezensent: Redaktion



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