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Rezension "Libri Moris - Flüsterne Schatten"



Ich möchte erst mal auf den Inhalt zu sprechen kommen, der in der Inhaltsangabe noch relativ unbedeutend klingt. Rosalie ist die Hauptdarstellerin, sie ist gerade 16 geworden als sie plötzlich Dinge sieht und hört die sonst niemand hört oder sieht. Ihre Mutter liegt seit Ihrer Geburt im Koma, auch diese hatte diese “gabe”. Rosalie will dem auf den Grund gehen und landet im Untergrund von Paris wo Sie einiges erlebt. Es ist schwer dieses zu beschreiben ohne zuviel zu verraten. Sie trifft Leute bei denen Sie der Meinung ist diesen schon einmal begegnet zu sein, obwohl das nicht angehen kann. Ob sie das Rätsel um die Person löst die Sie das erste mal an Ihrem Geburtstag auf dem Schulhof gesehen hat (und sonst außer ihr niemand) und ob sie herausfindet wo die Stimmen herkommen will ich mal offen lassen. Das müsst ihr schon selber erlesen. Meine Meinung: Das Buch ist bewegend, das erste mal hätte ich beinahe auf Seite 20 geheult, das nächste mal am Ende des Buches. Zwischendurch war es so spannend das ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Und das tat ich auch kaum, überall wo ich konnte wurde das Buch raus gekramt. Am ende waren gerade mal drei Tage vergangen. Ich muss mir, bevor ich mir nun den zweiten Teil vornehme, eine kleine Verschnaufspause gönnen, denn es ist zu aufregend und zu fesselnd. Die Schreibweise von Peter Schwindt ist meiner Meinung nach großartig. Ich mag seinen Stil. Es ist wirklich ein Buch für Jung und Alt, wie eben ein Harry Potter, nur das dass Thema ein anderes ist ;)

Rezensent: 4



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