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Rezension "Die azurblaue Insel"



Das Buchcover hat mich sofort angesprochen. Es sieht nach Sonne, Meer und Urlaub aus und die Zusammenfassung auf der Buchrückseite hat mich gleich in den Bann gezogen, so dass ich das Buch einfach gleich lesen wollte.

 

Der Vater der 16 jährigen Pell und ihrer 14 jährigen Schwester Lucy ist verstorben. Sie haben beide nur noch einen Wunsch. Sie wollen ihre Mutter wiedersehen, die vor zehn Jahren nach Capri gegangen ist. Als die Sommerferien beginnen, beschließt Pell nach Capri zu gehen und ihre Mutter in die Staaten zu holen.

Die Familie gehört zu einem alten Adelsgeschlecht und haben keine Geldnöte. Doch als die Mutter, Lyra, die Familie verlässt, beginnt für Lucy ein Leidensweg, weil sie nicht über den Verlust hinwegkommt. Pell verkraftet dies besser und als sie ihre Mutter auf Capri in mitten einer Künstlerkolonie findet, erscheint erst alles schön und liebevoll. Doch dann erfährt Pell den wahren Grund, weswegen die Mutter die Familie verlies und das wirft sie voll aus der Bahn...

 

Der Schreibstil von Luanne Rice ist wirklich emotional und sehr warmherzig, voller Familiengeheimnisse und die verloren gegangene Zeit der Kinder Pell und Lucy. An manchen Stellen war die Handlung ein wenig vorhersehbar, aber dies nimmt keinen direkten Einfluß auf das gesamte Buch.

Die Insel Capri wird auch sehr schön beschrieben und zeigt, dass sich eine Reise dahin lohnen würde.

 

Die Charaktere sind facettenreich und sind sehr tiefsinnig.

 

Fazit:

Ein Roman über eine Familiengeschichte voller Geheimnisse, der auf der schönen Insel Capri spielt. Das Buch ist die perfekte Mischung aus einem Familienroman und einer Reise zur Insel Capri.

Rezensent: Redaktion



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