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Rezension "Der Tod steckt im Detail"



Kommissar Kalckbrenner erscheint verspätet zu dem Treffen mit seiner Tochter Jenny und Ihrem Freund Leif im Grand Rocka. Zunächst glaubt er, die beiden seien wegen seiner Verspätung schon gegangen, bis er von seiner Tochter angesprochen wird. Zusammen suchen Sie sich einen Tisch aus, an dem sie platz nehmen. Zunächst wusste Kalckbrenner nicht, was es so Wichtiges zu besprechen gab. Leif zog daraufhin einen Umschlag aus seiner Tasche, worin Kalckbrenner ein Ultraschallbild vorfand. Zusehen war Jennys kleiner Junge. Diese Nachricht trieb Kalckbrenner einige Tränen ins Gesicht. Jedoch wird das Treffen durch das Klingeln seines Telefons unterbrochen. Er wird zu einem neuen Fall beordert.
Anmerkung: Da dieses Buch aus lauter Kurzgeschichten besteht, habe ich nur eine der Geschichten herausgenommen, um den Inhalt zu erzählen.

Das Buch besteht aus 3 unterschiedlichen Teilen, die alle eine Hauptüberschrift (Thema) haben (Oberthemen sind: Krimi, Thriller, Mystery). In diesen Teilen sind 16 verschiedene Kurzgeschichten untergebracht (+ ein Kapitel über den Autor). Die Geschichten passen thematisch zu dem Themenbereich in dem sie geschrieben stehen. Dabei ist jede Geschichte anders geschrieben und nichts wiederholt sich, außer einigen Personen (z. B. Kommissar Kalckbrenner), die in mehreren Kurzgeschichten eine Rolle spielen. Jede der Geschichten ist auf seine Art spannend geschrieben die von Anfang bis Ende durchgehalten wird und endet mit einem schlüssigen Ende. Das Ende muss dabei nicht immer ein “Happy End” beinhalten, ist aber stets so geschrieben, dass der Leser den Mörder bzw. die Geschehnisse versteht (die Charaktere in den Geschichten finden nicht immer das Ende heraus). Passend zu den Oberthemen, sind die Geschichten auch manchmal etwas gruseliger geschrieben und ähneln etwas Horrorgeschichten, die passt aber sehr gut zum Buch. Das gesamte Buch endet mit dem, wie alles irgendwann mal endet, mit dem Tod.

Cover: Wir sehen auf dem Cover einen Rollstuh,l der vor einer weißen Wand steht. Der Titel ist in Rot und Schwarz geschrieben. Außerdem ist das Cover Grau/Schwarz umrandet. Der Rollstuhl passt allein zur ersten Story des Buches.

Fazit: Der Tod steckt im Detail, ist ein wirklich tolles Buch, dass von Anfang bis Ende überzeugen kann. Dadurch das es gut und flüssig zu lesen war, hatte ich dieses Werk in Nichtmal 2 Tagen durchgelesen. Aufgrund der relativ guten Länge der Geschichten ist das Buch auch perfekt, für die Bahnfahrt geeignet. Von mir bekommt
dieses Buch klare Sterne.



Rezensent: Heinz Peter Brücksken



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