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Rezension "Der letzte Werwolf"



Klappentext: Unvermittelt geraten Phil und Valentina auf die Spur der Mondlilie, das rätselhafte Symbol eines alten Ordens. Sie entdecken den Zugang zu einer Gruft, in der vor langer Zeit die junge Gräfin Amanda von Treuenstein bestattet wurde. Auf ihrem Sarkophag ruht ein Hund aus weißem Marmor, der zum Entsetzen der Geschwister zum Leben erwacht. Dann taucht dieser seltsam verwirrt wirkende blasse Junge auf, der sich an kaum mehr als seinen Namen - Dorian - erinnern kann und der offensichtlich nicht aus diesem Jahrhundert stammt. Um den Hals trägt er ein auffälliges Amulett: eine Mondlilie! In ihrem Eifer, das Geheimnis seiner Herkunft zu lösen, geraten Dorian, Valentina und Phil immer tiefer in den Bann einer geheimnisvollen Familiengeschichte und deren Abgründe aus Schuld und Sühne, Liebe und Tod. (Verlag Kerle in Herder) Meine Meinung: Was geschieht, wenn die gepflegten Sitten und die vornehme Ausdrucksweise eines adeligen Jungen aus dem 18.Jahrhundert mit zwei ganz normalen Teenagern des 21. Jahrhundert zusammentreffen? Ganz recht, Verwirrung pur. Ganz besonders, wenn dieser Junge noch von einem uralten Fluch verfolgt wird, der ihn an einem bestimmten Tag zum Werwolf wandelt. Nur das Geschwisterpaar Valentina und Phil können Dorian helfen, diesen Familienfluch zu brechen. Schnell stellt sich heraus: die Drei teilen nicht nur die Liebe zur Musik, sondern auch einen gemeinsamen Schicksalsweg, auf dem sie von dunklen Mächten verfolgt werden. Zu dritt folgen sie fortan den Zeichen, treffen auf Helfer aus einer anderen Welt, entdecken neue Geheimnisse und bestehen ein atemberaubendes Abenteuer. So ganz nebenbei entwickelt sich noch eine zarte Liebesgeschichte. Brigitte Endres versteht es fabelhaft, die Welt der Mystik jungen Menschen nahezubringen, entwirft dabei überaus sympathische Protagonisten und schafft heitere wie spannende Szenen, die zu wahrem Lesevergnügen werden. Ganz besonders gut gelingt es ihr, die gedrechselte Ausdrucksweise des 18. Jahrhundert wiederzugeben. Dieses Buch macht auch Erwachsenen Freude.



Rezensent: 6



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