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Rezension "Der Gesang der Wellen nach dem Sturm"



"Der Gesang der Wellen nach dem Sturm" ist ein Roman von Kirsty Wark, welcher 2014 beim Knaur Verlag erschienen ist.

Die Journalistin Martha Morrison erbt unerhofft ein Haus auf der Insel Arran in Schottland. Diesen Umstand hat sie ihrer Mutter Anna Morrison zu verdanken. Sie beschließt, sich das Haus anzuschauen und sich ein genaues Bild davon zu machen. Dabei lernt sie gute Freunde der verstorbenen Elizabeth Pringle kennen, die ihr das Leben der unbekannten Verstorbenen näher bringen.

Während sie sich in der Zwischenzeit einlebt, organisiert sie Umbauten im Haus, ihre Arbeitssituation, die Pflege ihrer Mutter, ihr Liebesleben sowie den Umzug auf die Insel. Nachdem alles geregelt wurde und die Lebensgeschichte der Frau Pringle geklärt ist, nimmt die Geschichte Fahrt auf.

Frau Wark schreibt die Geschichte sehr flüssig und emotional. Die Gefühlswelt, die die Basis der Geschichte darstellt, ist hervorragend beschrieben und berührt einen sehr. Die Verschmelzung zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist sehr gut gelungen, so dass erst am Ende klar wird, was geschehen wird. Die zeitgenössischen Charaktere fügen sich in die jeweilige Epoche problemlos ein, so dass der Leser sich praktisch in einer Zeitreise befindet, die in der Gegenwart endet.

Fazit:

Dieser emotional geschriebene Roman ist wunderbar zu lesen und wird zart besaiteten Lesern am Ende auch ein paar Tränen kosten. Actionfreunde werden hier dagegen leider keinen Spaß haben.



Rezensent: Redaktion



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