21.06.2010

Die Fußballmafia

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„So Herr Angeklagter, dann erzählen Sie uns mal wie die Fußball-Mafia vorgeht?“ fragte der Richer .

„Es gibt mehrere Methoden den Fußball zu beeinflussen.“ meinte der Zeuge. „Wir haben soviel Zeit Sie wollen, ich möchte das Thema entgültig vom Tisch haben.“ antwortete der Richter.

Ruhe kehrte ins Gerichtsaal ein. Jeder im Saal starrte den Angeklagten an, besonders die Journalisten die jedes einzelne Wort des Angeklagten förmlich in sich hinein zogen.

„Also gut“, der Zeuge atmete tief durch, „wie die meisten schon wissen, gab es wie in anderen Sportarten Schiedrichter und oder Spielerbestechungen. Dazu kommen die Bestechungen von Personal, die den Spielern entsprechende Medikamente verabreicheten. Ärzte gaben angeschlagenen Spielern absichtlich falsche Medikamente um den Einsatz entsprechend zu beeinflussen. Genaue Daten habe ich schon zu Protokoll gegeben. „ sagte der Zeuge. „Des weiteren wurden Spieler auf mehreren Arten erpresst wie genau entnehmen sie bitte dem Protokoll. Die Spieler sollten dafür z.B den Verein wechseln oder krank spielen. Ein noch viel beliebtere und geniale Idee ist es gewesen Frauen auf gewisse Spieler zu hetzen, bis der Spieler ihm hörig war. So daß die Frau ein einfaches Spiel hatte ihn zu einem anderen Verein zu lotsen. Diese Methode haben die großen Verein auf der Welt gerne benutzt, da Liebe ein so berechenbares Geschäft ist. Kontrollieren sie ruhig jeden Spieler in der Liga, da fällt Ihnen schnell auf das die Frauen meistens aus der Stadt kamen, in der die Spieler aktuell spielen. Prüfen Sie nun noch die Spieler die eine Freundin aus einer Stadt haben und wieviel davon nun in die Heimatstadt der Frau ziehen.“ Ein Raunen ging durch den Saal als sie den Daten auf der Leinwand, die man extra für diesen Prozess aufstellte, folgten. „Wie sie sehen sind von 196 Spielern 92 auf den Weg in die neue Stadt sind und entsprechend im neuen Verein spielt. Und ich wette mit Ihnen das die restlichen 104 in den nächsten1-3 Jahren folgen werden.“ der Zeuge atmete tief durch. „Zu alle dem floß zusätzlich Schwarzgeld, da freut sich nun das Finanzamt“, lächelte der Zeuge, „wir reden da von fast 1 Millarde Euro in 5 Jahren die nicht versteuert wurden.“ Gemurmelt kam nun im Saal auf.

„Ruhe bitte. Wer sind den die Drahtzieher vom Ganzen?“ fragte der Richter.

Der Zeuge lächelte, „unsere tollen Saubermänner in diesem Geschäft, die Manager und Präsidenten. Das alles läuft alles über Mittelmänner, die wieder Mittelsmänner haben usw.. Das alles aufzudecken hat mich einige Jahre gekostet, aber ich denke das bin ich dem Sport schuldig.“

„Wie sind Sie dem Genzen auf die Schliche gekommen?“ wollte der Richter nun wissen.

„Dies war reiner Zufall, ich bin auf einer Party rein zufällig auf einen dieser Mittelmänner gestoßen, der sich im betrunkenen Kopf verplappert hat. Das war für der Grundstein für alles was ich in den darauf folgenden Monate und Jahre ermitteln konnte.“, meinte der Zeuge.

„von wievielen Mittelsmännern und Manager sprechen wir da?“ wollte der Richter nun wissen.

„Also europaweit sind das 47 Manager und einige 1000 Miitelmänner und wer es noch wissen möchte um die zwanzig tausend Frauen, die angheuert wurden.“ grinste der Zeuge.

„So viele Frauen?“ frgte der Richter. „ Gute Frage, die einfach zu beantworten ist. Bei einigen Spielern dauerte es den richtigen Typ an Frau ins spiel zu bringen. Also get man von 8000 Frauen aus, die keinen Erfolg hatten, weil Sie nicht der Typ des Spielers waren.“ erwiderte der Zeuge.

Ein Raunen ging wieder durch den Saal als die Managernamen auf der Wand erschienen.

„Also gut Ihre Aussage ist nun amlich aufgenommen worden, wir werden es nun prüfen und ensprechende Schritte der Staatanwaltschaft übermitteln. Wir behalten uns vor Sie zu einem weiteren Zeitpunkt erneut zu befragen. Die Sitzung ist für heute geschlossen.“ Der Richterhammer knalle auf das Podium.

In den darauf folgenden Monate wurde alle Manager angeklagt und entsprechend verurteilt. Des weiteren wurden alle Mannschaften der jeweiligen 1 Liga eines Landes in die 3 Liga verbannt und die Schiedsrichtergilde wurde neu gegründet und belehrt. Nichts war mehr so wie es sein sollte. Die Fussballwelt berichtete nun in der Champions League von Mannschaften von denen man nie gehört hatte. Zudem wurden alle Statuten im Fussball geändert. Mannschaften durften nur noch Spieler die gebürtig aus der Stadt kamen einsetzen. Dadurch wurden die Ligen viel interessanter und eine Monopolausbau durch Einkäufe von den weltbesten Spielern wurde unterbunden. So erhielten auch nicht so bekannte Vereine die Chance sich hochzuarbeiten.

Es lebe der Fußball und nicht der Kapitalismus.



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  • Stichwörter

  • Fussball, Mafia, Richter, Zeuge, Manager, Schiedsrichter, Mannschaft, Spieler
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