27.05.2011

Als Rotkäppchen den Wolf traf

() Märchen & Fabeln 2011

Als Rotkäppchen den Wolf traf

Ein kleines Mädchen, allen großen und kleinen Leuten als Rotkäppchen bekannt, verirrt sich eines schönen Nachmittags mitten im dichten Wald, weil es Zeit und Ort beim Blumenpflücken vergessen hat. Plötzlich steht ein leibhaftiger Wolf vor ihm. Rotkäppchen hat noch nie einen Wolf gesehen und glaubt, dieses struppige Tier sei ein großer Hund. Doch weit gefehlt! Bevor das Mädchen sich von dem Schreck erholt hat, fragt der Wolf auch schon so freundlich wie eben möglich: „Für wen soll denn dieser schöne Blumenstrauß sein?“ Das Mädchen ist sehr verwundert und will wissen: „Wieso kannst du sprechen?“ „Das geht dich gar nichts an. Keine Angst, ich tu dir nichts!“, ist die Erwiderung auf die Frage mit der Betonung auf ich tu dir nichts. Und Rotkäppchen glaubt das.. Es vertraut dem Zotteltier und sagt nun unbekümmert: „Die Blumen sind für die Omi, die hinter dem Wald wohnt. Die freut sich immer über einen bunten Blumenstrauß. Was bist du nur für ein freundlicher Hund. Wie heißt du denn?“ „Wolf“, ist jetzt die ärgerliche Antwort. Der Wolf schnaubt ungläubig über so viel Dummheit eines Menschenkindes, das keinen Wolf kennt. „Hast du keine Angst vorm bösen Wolf?“ Meister Isegrim sieht das Mädchen an und reißt die Augen so weit auf wie es eben geht. „Was hast du nur für schöne Augen“, sagt Rotkäppchen völlig arglos und krault dem Wolf das rechte Öhrchen. Der kann nicht anders. Er muss mit dem Schwanz wedeln. Er weiß gar nicht mehr, wann er dies das letzte Mal aus lauter Freude getan hat. „Warum soll ich Angst haben? Ich hab alle Tiere lieb“, beantwortet Rotkäppchen eifrig die Frage und fürchtet sich gar nicht mehr. „Wie gutgläubig bist du eigentlich?“, fragt der Wolf aufgebracht. „Hüte dich vor bösen Wilderern, die alles abschießen, was sich abends im Wald bewegt“, warnt er. „Was suchst du überhaupt in der hereinbrechenden Dunkelheit in diesem gefährlichen Stück Wald? Eine Kugel könnte auch dich treffen. Du kannst nicht bei jeder Blume stehen bleiben. Es wird immer dunkler. Es ist besser, ich begleite dich. Was schleppst du denn in dem Korb da mit dir herum?“, regt sich der Wolf auf. „Meine Omi wohnt hinter dem Wald in der Seniorenresidenz. Ich soll ihr Kuchen und Wein bringen. Meine Mutter hat nie Zeit, weil sie berufstätig ist und mein Vater sowieso. Ich wollte den Weg nur abkürzen durch den Wald. Hier gibt es Vergissmeinnicht, Storchschnäbel, Wiesenschaumkraut, Sumpfdotterblumen und schau, sogar ein paar blaue Kornblumen habe ich gefunden.“ „Wow“, du kennst aber viele Blumen“, wundert sich der Wolf und steckt seine Nase in den bunten Blumenstrauß. „Ich bin so traurig. Willst du nicht mein Hund sein?“, fragt das Mädchen. „Sachte, sachte, nu` mal langsam! Was glaubst du denn, was deine Eltern dazu sagen würden? Du kleines Mädchen mit einem Wolf als Hund! Dass ich nicht lache!“ Der Wolf kläfft leise, seine Rute schwingt dieses Mal aufgeregt hin und her. „Ja, ja, die Mütter von heute“, brummelt er vor sich hin, „die können ihren Kindern nur was erlauben, verbieten oder Fast-Food-Essen auf den Tisch stellen. Alles Andere müssen fremde Leute tun. Ich reg mich auf! Ich reg mich auf!“ „Was ist Fast food“?“, fragt die Kleine mit der roten Mütze auf dem Kopf. „Ungesund, ungesund“, murmelt der Wolf, „kocht deine Mutter schon mal leckeres Essen?“ „Sonntags frühstücken wir meistens zusammen. Brunchen nennen meine Eltern das. Da gibt es so viele leckere Sachen zu essen, dass ich bis abends satt bin. Mein kleiner Bruder auch. Der ist die Woche tagsüber in der Kita. Ich gehe schon in die Ganztagsschule. Da gibt es Mittagessen. Jede Woche einmal Möhrensuppe.“ „Igiddegitt, was ist das denn?“, will der Wolf wissen. „Kartoffeln, Möhren und Fleisch durcheinander gekocht. Manchmal schmeckt es auch. Ich hab mein Handy vergessen“, jammert Rotkäppchen nun. „Selber schuld“, ist der Kommentar. „Wie heißt du eigentlich?“, stellt endlich der Wolf diese für ihn wichtige Frage. „Rotkäppchen“, ist die kurze Antwort. „Dieser schrecklichen roten Kappe verdankst du deinen Namen? Du bist doch nicht mit der Mütze auf dem Kopf auf die Welt gekommen! Was sind das denn für Sitten?“ Der Wolf schlackert mit den Ohren. „Ich hab eben keinen anderen Namen.“ Rotkäppchen ist dem Weinen nahe und will die Mütze vom Kopf ziehen. „Halt! Nicht! Behalte das Ding auf! Es kann dich vor Zecken schützen!“ „Was sind Zecken?“ „Lebensgefährliche kleine Biester. Wie viele sich schon an meinem Wolfsblut satt gesogen haben, weiß ich gar nicht. Man kann todkrank von so einem Zeckenbiss werden und sogar sterben, besonders die Menschen.“ Rotkäppchen zieht erschrocken die Kappe bis über die Stirn. „Recht so!“, kläfft der Wolf nun, „die schützt deinen Kopf vor all dem kleinen, giftigen Ungeziefer hier im Wald. Komm wir gehen weiter. Laufen wir immer meiner Nase nach, dann werden wir den Seniorensitz schon finden.“ Es ist spät geworden. Es ist Herbsteszeit. Der Mond blinzelt vorwitzig durch halb kahle Äste.

Aber auch der Wolf hat sich verlaufen. Er weiß sehr wohl, dass er einen schlechten Orientierungssinn hat. Er hat von irgendwem irgendwann mal einen ordentlichen Nasenstüber abbekommen. War es ein Mensch, eine Katze? Er weiß es nicht mehr so genau. Wahrscheinlich war es damals, als die Wilderer sein Rudel ausgerottet hatten und er als Einziger übriggeblieben war. Er war besinnungslos. Als er aufwachte, blutete seine Nase. O je, o je, seitdem kann er sich nicht mehr hundertprozentig auf seinen Riecher verlassen. Und das ist für einen Wolf sehr, sehr arg. Er irrt seither als Einzelgänger durch den Wald und ist auf der Suche nach einer Wolfsfrau. Das sagt er dem Mädchen mit der roten Kappe natürlich nicht. So was behält er tunlichst für sich. Die beiden stapfen in der mit Macht hereinbrechenden Dunkelheit weiter, hören hier und da einen Schuss. „Das sind Wilderer“, erklärt der Wolf. „Wir müssen sofort eine Bleibe für die Nacht finden.“ „Meine Eltern glauben, ich übernachte bei Omi auf der Besuchercouch. Hoffentlich machen die sich keine Sorgen.“ „Ach, die sind doch froh, wenn die dich mal los sind. Die sind doch meistens müde abends. Und deine ewige Fragerei geht denen bestimmt auf die Nerven.“ Rotkäppchen guckt nachdenklich. „Da könntest du recht haben. Außerdem sitzt mein Vater nur vorm Computer, wenn er zuhause ist, und meine Mutter saugt Staub und wäscht und bügelt in einem fort.“ „O je, o je, o je, wie langweilig, wie langweilig!“, schnaubt der Wolf. „Ja, ja, mein Vater sagt immer: ‚Kinder, ich habe Arbeit mit nach Hause gebracht. Von nichts kommt nichts.’ Ja, aber die Mama liest uns manchmal Geschichten vor, zum Beispiel Hänsel und Gretel.“ „Das ist fein“, meint da der Wolf.

Das Duo stapft weiter immer geradeaus. Ab und zu hält Rotkäppchen sich am Schwanz vom Wolf fest, wenn es beinahe über eine Wurzel gestolpert wäre. „Recht so“, schnaubt der Wolf, „auf meine Rute bin ich stolz. Auf die ist Verlass. Sie ist das beste Stück an mir.“ Er sinniert vor sich hin: „Und jetzt gibt sie einem kleinen Mädchen, das sich verlaufen hat, Halt. Ach, wenn nur ein Mensch wüsste, wie gut ich kleine Kinder leiden mag. Leider glaubt es mir niemand, weder Mensch noch Tier.“ Rotkäppchen ist todmüde und setzt sich auf einen morschen Baumstumpf. „Pass auf, du störst die Ameisen! Wenn du die aufscheuchst, dann gibt`s aber Schmackes!“, warnt der Wolf „Ich will nach Hause“, seufzt das Mädchen. Die Mütze ist verrutscht. „Ich wittere ein Haus“, bemerkt der Wolf plötzlich, „die Luft hat sich verändert. Es riecht nach Rauch wie aus einem Schornstein. Aber das ist nicht die Residenz.“ „Meine Nase tut`s ja wieder!“, jubelt er innerlich, „heißa, das macht die Freude darüber, dass Rotkäppchen keine Angst vor mir hat. Mach hinne“, fordert er das Mädchen auf, „tragen kann ich dich nicht, dazu ist mein Rücken zu klein und du bist zu groß.“ „Als ob ich das nicht wüsste!“ Und plötzlich glimmt zwischen den Bäumen ein bleiches Licht auf, nein es sind zwei Lichter. „Das sind Fenster von einem Haus“, weiß der Wolf. „Wir haben es geschafft“, sagt er aufmunternd und zupft sich mit der spitzen Schnauze ein paar morsche Ästchen aus dem Fell. Rotkäppchen springt auf und drückt ihr verweintes, schmutziges Gesichtchen an die wieder intakte nasse Wolfsnase. O – diesen reinen Kindergesichtsduft wird der Wolf in seinem ganzen Leben nicht vergessen.“ Er weint. In diesem Moment ist er ein glücklicher Wolf und vergisst all seine schrecklichen Erlebnisse. Sie gehen weiter. Beide blicken auf die Lichter, die immer näher auf sie zukommen. Der Mond ist inzwischen größer geworden. „Glotz nicht so doof!“, sagt der Wolf respektlos. Beleidigt zieht der Mond sich eine Wolke vors Gesicht. Außerdem hat er es nicht nötig, sich von einem Wolf anmachen zu lassen. Und jetzt sind die beiden Weggefährten angekommen. Wo? Ein wunderschönes Fachwerkhaus, wohl ein ehemaliger Bauernhof, liegt vor ihnen im Halbdunkel wie eine Fata Morgana. Es ist aber keine. Es ist alles wahr. Ein Jägerzaun umgibt ein großes Grundstück. Ringsum hohe Bäume. Rotkäppchen drückt die Klinke eines Törchens herunter, und die beiden betreten eine große Wiese. Flutlicht leuchtet auf und erhellt ringsum Stallungen und ein Wohngebäude. Zicklein meckern irgendwo. Eine schwarze, große Geiß stellt sich kampfbereit den beiden in den Weg. „Was wollt ihr hier? Du Wolf lass meine Kinder in Ruhe, die haben dir nichts getan. Ich spring auf deinen Rücken, wenn du ihnen weh tun willst!“ „Keine Angst. Ich bin nicht der böse Wolf aus dem Märchen. Ich liebe Zicklein. Die sind so putzig!“ Nun wetzen der Wolf und die Ziege gemeinsam ihre Krallen an dem großen, grauen Wackerstein, der direkt neben dem Eingangstor liegt. „Ich will ins Haus“, sagt Rotkäppchen. „Geh nur, ich darf sowieso nicht mit reinkommen!“ „Vielleicht meinen die Bewohner, du wärst mein Hund!“ „Glaub ich nicht.“ Das Licht hinter den Fenstern brennt immer noch. Zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen, stürmen aus dem Haus. Eine Frauenstimme von innen ruft: „Rennt doch nicht so! Wer ist denn da? Hänsel, Gretel, passt auf!“ Die beiden halten inne vor Rotkäppchen, dem Wolf und der schwarzen Geiß. Und jetzt staksen sieben, schneeweiße Geißlein auf ihren dünnen Beinchen heran und meckern zum Gotterbarmen. Eine alte Frau, auf einen Stock gestützt, kommt auch hinzu. Rotkäppchen erschrickt. „Ist das die Hexe aus dem Märchen?“, und kuschelt sich an den Wolf. Die Antwort gibt Hänsel, der wohl Gedanken lesen kann: „Es gibt keine Hexen! Das solltest du auch wissen. Du gehst doch schon in die Schule. Ich habe dich oft im Schulbus gesehen. Ich finde es nur beknackt, dass du immer eine rote Mütze aufhaben musst. Setz sie doch mal ab!“ Rotkäppchen tut, wie ihm geheißen. Zwei braune, lange Zöpfe fallen über die schmalen Schultern, und die Mutter Geiß kann es sich nicht verkneifen, daran zu ziehen. „Lass das“, kläfft der Wolf mit bedrohlicher Stimme. „Ist schon gut. Ist ja nur Spaß.“ Rotkäppchen ist gar nicht beleidigt und lacht. „Reg dich nicht auf“, sagt es beschwichtigend. Gretel fragt: „Ihr schlaft doch hier? Darf ich morgen früh deine Zöpfe flechten? Dann darfst du auch meine flechten.“ „Ja sicher.“ „Und heute Abend gibt`s noch Brezel mit Butter zu essen und Croissants“, sagt die alte Frau. „Und was zum Knuspern habe ich auch für euch“, vollendet sie den Satz in einem leicht vibrierenden Unterton in der Stimme. Sie hat ein liebes Gesicht und schöne Zähne. „Ob die echt sind?“, fragt sich der Wolf. Rotkäppchen nimmt den Korb hoch, den es auf der Erde abgesetzt hatte, hängt ihn sich an den Arm und bemerkt nicht, dass die schlaue, schwarze Ziege den Kuchen inzwischen aufgefuttert hat. Die Kinder gehen mit der alten Frau ins Haus. Hoffentlich kriegt die blöde Geiß Bauchschmerzen!

Der Wolf darf mit reingehen. Die Geißenmutter treibt ihre Zicklein in den Stall zurück. „Du hast aber einen schönen, starken Hund“, würdigt Hänsel den Wolf. Die alte Frau stellt dem Wolf einen gefüllten Wassernapf in der großen Küche hin und der trinkt, als hätte er seit Wochen nichts mehr bekommen. Hat der aber auch einen Durst! Unterwegs mit Rotkäppchen hat er so oft am feuchten Moos gelutscht. „Ha, echtes Wasser“, freut er sich. Anschließend bekommt er auch was zu essen in einem anderen Napf. Nachdem Rotkäppchen sich gewaschen hat, sitzen sie alle gemeinsam am großen Tisch in der Küche und essen. Die feinen Blumen, die Rotkäppchen im Wald für seine Großmutter gepflückt hat, haben auch Wasser bekommen und wippen elegant auf ihren zarten Stängeln in einer braunen Tonvase auf dem Tisch hin und her. Bildschön sieht das aus. Die Frau mit dem lieben Gesicht ist die Großmutter von Hänsel und Gretel. „Solange ich alles noch alleine schaffen kann mit meinen Tieren und die Kinder mir helfen“, sagt sie, „bleibe ich hier wohnen. Es ist so idyllisch hier. Der Förster, ein guter alter Freund, hilft uns auch, nicht wahr Kinder?“ Die nicken. Es sind Herbstferien. In dieser Zeit sind Hänsel und Gretel immer bei der Großmutter zu Besuch. Bald gehen alle zu Bett. Und der Wolf darf neben Rotkäppchens Bett auf der Bettvorlage schlafen. Am nächsten Morgen backt die Großmutter für die andere Großmutter einen Kuchen. Was sein muss, muss sein. Die Altersresidenz liegt gar nicht weit weg von hier. Ein Tierarzt untersucht den Wolf und befindet, dass der gesund ist. Und er bekommt einen Chip ins Ohr. Wohl ist sein Fell immer noch struppig. Schließlich ist er ja auch ein Wolf und kein Hund!

Als die Ferien zuende sind, sagt der Wolf: „Kinder, ich muss zurück in den Wald, denn da gehöre ich hin. Ich bin so froh, dass ihr meine Freunde geworden seid. Jetzt wird`s aber Zeit für mich. Ich habe endlich eine Wölfin gewittert. Und die mag mich auch. Wir wollen nach Wolfsart ein Rudel gründen. Und das ist mein Leben.“ Ehe die Kinder begreifen, dass „ihr“ Wolf zurückwill in die Wälder, öffnet er mit der rechten Vorderpfote das Eingangstörchen im Zaun und eilt, ohne sich noch einmal umzudrehen, davon. Und er weiß schon warum. Die Großmutter muss die Tränen der Kinder trocknen. „Wisst ihr, unser Freund, der Wolf ist ja gechipt. Irgendwann kommt er vorbei und stellt uns seine Wölfin und die Welpen vor“, tröstet sie die Kinder.

Und wie geht es weiter?

Die beiden Großmütter, Rotkäppchens Omi und die Oma von Hänsel und Gretel bilden sehr bald eine Wohngemeinschaft in dem schönen Haus im Wald. Und weil dieses Haus so wohnlich ist, helfen die Mütter und Väter bei jeglicher Arbeit. Im Übrigen hat der Vater von Hänsel und Gretel endlich wieder einen Job gefunden. Das ist herrlich! Die Eltern sind nicht mehr arm im üblichen Sinne. Sie nehmen sich Zeit für all ihre Lieben. Und das ist sooo schön! Rotkäppchen und Hänsel und Gretel werden die besten Freunde.

Übrigens: Die Polizei hat die Wilderer sehr bald gefasst. Ich bin gespannt, wann der Wolf sein Rudel vorstellen wird.

Noch was: Ich kenne immer noch nicht Rotkäppchens richtigen Namen. Schade eigentlich.

Ich muss noch etwas hinzufügen, und zwar, dass es keinen zweiten Wolf auf der Welt gibt, der mit uns richtig sprechen kann. Dieses Glück haben nur die Menschen in einem Märchen. Und auch ein Märchen über das Märchen ist leider nur ein Märchen.



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