25.09.2007

Die große Reise

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Es war ein klarer, sonniger Tag im kleinen Örtchen Karjun, ein kleines Fischerdorf gelegen am Fluß Yenguier. Die Fischer gingen ihrer Arbeit nach wie jeden Tag und so tat es auch Pardin, der seinem Vater Gerholt trotz seines jungen Alters von 11 Jahren bei der Arbeit half. Sein größerer Bruder Marl war ebenfalls dabei. Die drei hatten jedoch bisher, wie viele der Fischer, keinen großen Fang. Ihnen war schon vor einigen Monden aufgefallen, dass die Fischgründe immer geringer wurden. Einige Familien haben deshalb schon das schöne Dorf verlassen um außerhalb ihr Glück zu versuchen. So saßen also nun Gerholt, Marl und Pardin in ihrem Boot und versuchten weiter, Fische für den Abend zu fangen. Marl war der erste, dem am Horizont ein kleiner, schwarzer Punkt auffiel, der ständig größer wurde. Besorgt schaute er ab und an Richtung Horizont, sodass es auch sein Vater und kleiner Bruder bemerkten. "Was siehst du da?" fragte Pardin neugierig und aufgeregt seinen Bruder, und Marl antwortete "Ein Schiff. Ein großes Schiff." "Schnell, wir müssen zurück zum Ufer. Legt euch in die Riemen, Jungs", sagte Gerholt seine Söhne an und schon ruderten sie Richtung Ufer. Gerholt hatte eine böse Ahnung dieses Schiff betreffend...



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Kommentar von chrystalman:
(26.06.2008 um 12:48 Uhr)

Da muss ich Bruno Recht geben. Diese Geschichte hat viel Potential!

Kommentar von Bruno:
(26.06.2008 um 11:54 Uhr)

Phantastisch! Eine tolle Story... Nur weiter so!




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