19.11.2008

Der verdampfte Bote

() Gsf 2008 Fantasy Beitrag

Vor Janas Augen flatterte ein Dutzend bunter Glühschwirrer planlos durcheinander. Die Roten schienen sich gegenseitig zu jagen, die Gelben schwebten wie tot in der Luft und die Blauen versuchten dem Rudel zu entkommen. Jana bemühte sich, sie unter Kontrolle zu bringen. Sie sollten alle hintereinander auf einer kreisrunden Bahn fliegen. Die Zauberschülerin fuchtelte mit ihrem krummen und abgewetzten  Zauberstäbchen angestrengt herum. Plötzlich fügten sich die kleinen Wesen in ihre Positionen und beschrieben einen perfekten Kreis. Jana lächelte zufrieden und sah ihren Zaubermeister an. Sie wartete auf sein Lob. Was sie nicht gesehen hatte, war die kaum merkliche Bewegung seiner Augenbraue, mit der ihr alter Lehrer ein wenig nachgeholfen hatte.

„Das war für den Anfang gar nicht so schlecht, mein Mädchen“, sagte der Meister. Jana strahlte übers ganze Gesicht. Sie war sehr ehrgeizig und wollte ihre Lektionen schnell lernen.

„Mit ein bisschen Übung kannst du bald ein eigenes Glühschwirrer-Ballett dirigieren.“

„Dann lasst uns gleich die nächste Lektion beginnen, Meister“, sagte Jana eifrig und mit großen Augen.

Der Zauberlehrer fuhr sich durch seinen dicken, weißen Bart und sagte: „Nein, heute nicht mehr. Ich habe etwas anderes mit dir zu besprechen.“

Enttäuscht lies Jana ihren kleinen Zauberstab sinken.

„Ich werde für einen Tag fort sein. Ich muss ein paar Einkäufe erledigen. Einige Zwerge haben ein großes Festtagsfeuerwerk für ihren Tag der Entdeckung des Mithrillerzes bestellt“, erklärte der alte Zauberer.

„Wie lange werdet ihr denn fort sein, Meister?“, fragte Jana.

„Wenn ich bei Rimmli Rostreich genügend gutes Raketenpulver bekomme und Severus Sureves noch ein paar Gallonen scharlachrote Säure vorrätig hat, dann könnte ich morgen wieder zurück sein.“ Er schaute in Richtung Horizont, als würde dort geschrieben stehen, welche Zauberzutaten die Händler noch auf Lager hätten. „Natürlich muss ich noch einige lebende Alraunenseelen besorgen, aber das dürfte das kleinste Problem sein“, schob er rasch hinterher.

„Dann werde ich in der Zwischenzeit fleißig üben“, verkündete Jana.

„Ach, das lass lieber sein, meine Kleine.“ Der Zauberer schien etwas nervös zu werden. „Ich weiß, dass du eine Meisterin darin bist, Regenwürmer in Schokoladenstangen zu verwandeln und Kämme in haarige Spinnen. Aber es ist doch besser, wenn ich in der Nähe bin, wenn du übst. Nur falls etwas Unerwartetes passieren sollte“, sagte er beschwichtigend.

Jana schob beleidigt die Unterlippe nach vorne. Sie war der Meinung, dass sie durchaus schon einige Zaubersprüche ziemlich gut beherrschte. Schließlich war sie nicht auf den Kopf gefallen.

Zur Sicherheit, und weil er seine Schülerin kannte, ließ der Zaubermeister sie noch auf das große Zauberbuch mit vierzehn Siegeln schwören, dass sie bestimmt keinen Zauber alleine ausprobieren würde. Dann schwang er sich durch eine lässige Bewegung seines Zauberstabes in den Sattel seines Pferdes und trabte davon.

 

Jana starrte noch nachdenklich in die Richtung, in der ihr Meister verschwunden war, als sich ein fremder Reiter langsam näherte. Es schien ein Bote zu sein, denn um seine Schultern baumelte eine große Tasche und sein Gesicht war vom Wetter gegerbt. Sein Pferd lahmte, was Janas Aufmerksamkeit und Mitgefühl erregte. Sie lief dem traurigen Gespann entgegen.

„Was ist mit eurem Pferd passiert?“, fragte sie aufgeregt und begutachtete den Vorderlauf.

„Er hat sich den Huf im schnellen Galopp vertreten. Ich glaube er hat Schmerzen“, sagte der Bote und stieg ab. Als ob das Pferd seine Krankengeschichte bestätigen wollte, wieherte es und schüttelte den Schweif.

„Man berichtete mir, dass hier ein Zaubermeister wohnt, der sich hervorragend auf heilende Salben und kühlende Umschläge versteht“, sagte er und schaute sich suchend um.

„Ihr sprecht von meinem Lehrer. Aber er ist gerade nicht da.“

„Das ist wirklich schade.“ Der Bote ließ den Kopf sinken. „Dann werde ich eben weiter ziehen, vielleicht kann mir jemand im Dorf helfen.“

„Womöglich kann ich euch helfen“, sagte Jana mit einem zuversichtlichen Gesichtsausdruck. „Ich könnte euch eine kräftigende und kühlende Essenz mischen, mit der ihr die Fessel eures Pferdes einreiben müsst.“

Noch ehe der Bote antworten konnte, war die Zauberschülerin im Haus verschwunden. Von drinnen war ein Klappern und Schaben zu hören. Hin und wieder konnte man ein unterdrücktes „Verdammt!“ oder „Oh nein!“ vernehmen. Dann wurden Gläser bewegt und ein bläuliches Licht blitzte auf. Nach einer halben Stunde trat Jana vor die Hütte und trug vor sich eine Phiole mit einer hellblauen Flüssigkeit.

„Verteilt die Essenz in euren Händen und reibt dann die lahme Stelle am Bein eures Pferdes ein“, ordnete Jana ernsthaft an. „In wenigen Minuten wird es wieder rennen und springen können.“

Der Bote kniete sich vor sein Pferd und öffnete die Phiole. Er spritzte ein paar Tropfen auf seine Hand und wollte die Phiole wieder schließen.

„Nehmt ruhig reichlich, damit es auch wirkt“, forderte ihn Jana auf.

Der Bote tat, wie ihm geheißen und goss die ganze Flasche in seine Hand. Dann verzog er plötzlich das Gesicht. Er wollte sich gerade zu Jana umdrehen, als er mitten in der Bewegung innehielt. Er rührte sich nicht mehr, nicht mal ein Blinzeln war noch wahrzunehmen. Als Jana näher trat, bemerkte sie, dass sich auf seinem Gesicht ein dünner weißer Überzug gebildet hatte.

„Hallo?“, fragte sie zaghaft. „Ihr müsst euer Pferd einreiben, sonst wirkt die Essenz nicht.“

Jana schien zu wissen, dass die Aufforderung umsonst war. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Sie kam noch näher und berührte den Boten an der Stirn. Erschrocken zuckte ihre Hand zurück. Die Stirn war eiskalt.

Der ganze Körper des Reiters schien nun von einer weißen Schicht bedeckt zu sein. Es sah aus, als sei er eingefroren. Jana nahm die Phiole und goss einen übrig gebliebenen Tropfen auf einen vorbei kriechenden Käfer. Nach zwei Schritten verharrte das arme Tier und sah aus, als sei es im tiefsten Winter durch einen Schneesturm marschiert.

„Ich haben ihn eingefroren“, stammelte Jana vor sich hin. „Was habe ich nur gemacht?“

Sie schlug die Hände vors Gesicht. Nach ein paar Atemzügen rannte sie ins Haus und machte sich daran, etliche Zutaten auf dem großen Tisch in der Zauberkochstube zusammen zu tragen. Dann kramte sie ihr Zauberheftchen hervor, in dem sie alle Rezepte eintrug, die der Meister ihr beigebracht hatte. Sie las eine in schönster Sonntagsschrift verfasste Liste mit Ingredienzien vor: der Saft der Haut von 23 Rotweinbergschnecken, 5 Unzen fein gesiebte Vulkanasche, 1 Wimper eines jungfräulichen Glutdrachen.

Während ihrer Arbeit wiederholte sie immer wieder die Worte „Du musst es schaffen, du musst ihn auftauen“ als ob sie eine Zauberformel wären. Dann kochte sie einen Sud aus den Zutaten, der sich allmählich tiefrot färbte. Schließlich zückte sie ihren Zauberstab, positionierte sich vor der Kochstelle und richtete den Stab auf die Flüssigkeit. Sie räusperte sich, warf noch einen letzten Blick in ihr Heftchen und beschwor dann die rote Essenz: „Wärme das, was eben fror, das es werde, wie zuvor!“ Sie tippte mit ihrem Stäbchen an das Behältnis und die Flüssigkeit begann zu blubbern.

Behutsam trug sie ihr Zaubergut zu dem Boten. Unter einem tiefen Seufzer goss sie die ganze Flasche über ihr Opfer, das mittlerweile ein kompakter Eisblock geworden war. Dann trat sie zurück und wartete. Allmählich begann das Eis um den gefrorenen Körper zu schmelzen. Als erstes wurde der Kopf frei gegeben, dann der Leib und schließlich kniete der Bote vor Jana, wie zuvor. Außer, dass seine Hautfarbe immer noch fahl war und er sich nicht bewegen wollte.

Sie strich ihm vorsichtig über sein Gesicht und stellte fest, dass es angenehm warm war, sogar fast glühte. Dann blinzelte der Reiter ein oder zweimal und drehte den Kopf zu Jana. Er schien etwas sagen zu wollen, als seine Gesichtszüge seltsame Formen annahmen. Sie schienen zu zerfließen, wie eine Wachsfigur im prallen Sonnenlicht. Jana riss die Augen auf und stieß einen Schrei des Entsetzens aus. Der Reiter starrte sie immer noch aus seinen schauerlich herab gezogenen Augen an. Doch dann ergoss sich nach und nach sein ganzer Körper zu Boden.

Jana trat zurück, damit sie nicht in der entstandenen Pfütze des Boten stand. Sie schüttelte den Kopf und begann zu weinen, leise und ohne, dass sie es selbst merkte. Sie hatte den Boten nicht nur aufgetaut, sondern geschmolzen. Sie hatte einen Unschuldigen getötet, der nur um ein wenig Linderung für sein geschundenes Tier gebeten hatte. Sie sank zu Boden und dachte über ihre Unfähigkeit nach, jemals eine große Zauberin zu werden. Was sollte sie in Zukunft nur tun? Morgen würde ihr Meister zurück kommen und sie davon jagen, wenn er erfahren würde, was sie getan hatte. Sie hatte seine Anweisung missachtet. Wahrscheinlich würde er sie mit einem Zauberspruch aus seinem riesigen Buch der Magie in irgendeine abscheuliche Kreatur verwandeln. Zu recht, dachte sie.

Doch dann kam ihr eine Idee. Sie sprang auf und lief ins Haus. Das große Buch der Magie, das würde die Lösung bringen. Jana zog einen Schemel herbei, um an das Buch heran zu reichen, dass ganz oben auf dem Schrank lag. Sie balancierte auf Zehenspitzen und drohte der Länge nach auf den Fußboden zu stürzen. Dann erreichte sie das schwere, dicke Buch und zog es hervor, bis es mit einem lauten Klatscher auf dem Boden aufschlug. Sie machte sich nicht die Mühe, es auf den Tisch zu hieven, sondern suchte kniend in den vergilbten Seiten nach dem richtigen Rezept.

Es musste so etwas wie ein Konsistenzzauber sein. Sie hatte den Meister schon einmal dabei beobachtet, wie er den riesigen Eichenschrank aus der Dachkammer in eine breiige Masse verwandelt hatte, um ihn ins Erdgeschoss fließen zu lassen. Dort hatte er ihn wieder in seine ursprüngliche Form zurück verwandelt.

Da stand es: mächtiger Zauber der Wiedergestaltung. Und dahinter stand in roter, pulsierender Schrift: Nur durch Zaubermeister anzuwenden! Jana atmete tief durch. Sie hatte keine andere Wahl. Sollte denn die Pfütze des armen Boten unwiederbringlich im Erdreich versickern? Nein, sie wusste, dass sie es schaffen konnte. Sie musste sich nur richtig konzentrieren.

Sie las das Rezept aufmerksam durch und begann, die Zutaten zusammenzutragen. Das meiste waren Essenzen aus ausgekochten Seelen von irgendwelchen Lebewesen, deren Namen Jana noch nie gehört hatte. Zum Glück hatte der Meister alle Gläser, Töpfe und Tiegel genauestens beschriftet. Dann brauchte sie noch eine Hand voll Erde und eine Hand voll Asche aus dem Geburtsland des Zerflossenen. Das war ein kniffliger Punkt. Der Bote war zwar ein Mensch und sprach auch den hiesigen Dialekt, was aber, wenn er als Säugling aus einem fernen Land hierher gebracht worden war?

Jana wischte den Gedanken bei Seite. Sie hatte keine Zeit für Spekulationen. Sie musste das Risiko eingehen. Sie nahm etwas Asche aus der Esse des Herdfeuers und holte von draußen Erde, um alle Ingredienzien zusammen zu fügen. Dieses Zaubermittel sollte nicht gekocht, sondern locker zusammengerührt werden. Anschließend musste man es innerhalb von dreizehn Atemzügen auf die wieder zu gestaltende Masse aufbringen.

Die Zutaten hatten sich nun zu einem lockeren Pulver vermengt und Jana hastet nach draußen zur Pfütze. Sie erstarrte, als sie in der Lache das Gesicht des Boten sah. Es riss den Mund auf und schien sie anzuschreien, aber Jana konnte ihn nicht hören. Er schien, wie hinter einer Glaswand zu sein. Seine Hände trommelten von innen gegen die Oberfläche der Pfütze, doch sie blieb spiegelglatt. Jana riss sich zusammen und streute das Pulver auf den zerflossenen Boten.

Schon nach wenigen Sekunden tat sich etwas in der Flüssigkeit. Sie geriet in Bewegung. Es bildeten sich kleine Wellen und dann stiegen ein paar Blasen auf. Die Pfütze wurde zu einer wabernden Masse und war zunehmend unruhig. Die Blasen wurden immer größer und stiegen unter lautem Zischen in die Luft hinauf. Die Lache verwandelte sich allmählich in eine dicke dampfende Wolke, die über dem Boden schwebte. Als die Flüssigkeit vollständig verschwunden war, erfasste ein Windstoß die Wolke und trieb sie davon. Das, was noch von dem Boten übrig geblieben war, war in alle Winde zerstreut.

Wie von einer fremden Macht gesteuert ging Jana ins Haus und begann ihre Habseligkeiten zu packen. Sie dachte nicht einmal mehr darüber nach, was sie falsch gemacht haben könnte. Sie wusste, dass sie versagt hatte. Wenn der Meister nach Hause kommen würde, würde sie ihm alles berichten und dann fort gehen. Wohin, das wusste sie noch nicht. Als sie alles beisammen hatte, setzte sie sich auf die Treppe vor dem Haus und wartete.

 

Der Zauberlehrer tauchte am Rand des Waldes auf. Sein Pferd war schwer beladen mit bunten Säcken voller magischer Gegenstände. Als er Jana sah, den Kopf auf die Hände gestützt, fragte er, was geschehen sei. Seine Schülerin erzählte ihm, was sich zugetragen hatte, wahrheitsgetreu und vollständig. Dann erwartete sie sein Urteil.

Auf dem Gesicht des Meisters zeigte sich ein mildes Lächeln.

„Ich wusste, dass du zaubern würdest“, sagte der Meister.

Jana blickte ihn aus ihren feuchten Augen fragend an.

„Weißt du, Jana, wenn ich gewollt hätte, dass du nicht zauberst, dann hätte ich einen Bannspruch über das Haus gelegt, der alle Zauberaktivitäten unterbunden hätte“, erklärte er.

„Aber ich habe doch nicht gehorcht. Ich habe euch enttäuscht“, stammelte sie.

„Ganz im Gegenteil, du hast genau das getan, was ich von dir erwartete habe. Jemand brauchte deine Hilfe und du hast sie ihm gewährt.“ Er hob abwehrend die Hände. „Gut, es ist so einiges schief gelaufen, aber das war bei dem Schwierigkeitsgrad der Zauberformeln auch nicht anders zu erwarten“, sagte er.

„Ich verstehe gar nichts mehr“, sagte Jana. „Ihr wolltet, dass ich verbotene Zauber ausprobiere? Warum habt ihr es dann verboten.“

„Ich wollte, dass du selbst entscheidest, was du dir zutrauen kannst. Ich wollte sehen, ob du deiner Hilfsbereitschaft oder der Angst vor einer drohenden Strafe den Vorzug geben würdest“, erklärte der Lehrer.

„Dann habe ich euch wohl enttäuscht, weil ich mir zuviel zugetraut habe“, murmelte Jana und ließ den Kopf sinken.

„Nein, mein Kind. Vielleicht war die Herausforderung, die ich dir gestellt habe,  etwas zu schwierig. Aber der Kern deiner Entscheidung war gut und richtig.“

„Aber woher wusstet ihr, welche Aufgabe auf mich zu kommen würde?“, fragte Jana.

„Nun“, der Meister räusperte sich verlegen, „ich habe den Weg dieses Boten ein wenig umgelenkt. Und das Bein seines Pferdes habe ich etwas bearbeitet. Das gute Tier möge mir verzeihen.“

„Dann war das alles ein Test?“, fragte Jana.

„Ja, und du hast bestanden. Du wolltest nur zu viel des Guten. Deine Dosis war zu hoch und so bist du über das Ziel hinaus geschossen“, erklärte der Zauberlehrer.

Jana hatte ihren wissbegierigen Gesichtsausdruck zurück erlangt und lauschte den Ausführungen ihres Lehrers aufmerksam und interessiert.

„Hättest du etwas weniger Kühlungsessenz verordnet, dann hättest du das Pferd kuriert und unser Bote wäre mit ein paar kalten Händen davon gekommen. Aber das ganze Fläschchen ließ ihn gefrieren, wie ein Regentropfen im Polareis. Und von der Wärmeessenz hast du auch zuviel verwendet.“

Jana blickte ihren Meister von unten herauf an. „Heißt das, dass ich bei euch bleiben kann und ihr mich weiter zur Zauberin ausbilden werdet?“, fragte sie schüchtern.

„Ja, ich glaube schon. Und nun hilf mir endlich, die ganzen Vorräte ins Haus zu schaffen.“

 



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Kommentar von Alill:
(20.11.2008 um 17:09 Uhr)

die geschichte gefällt mir!!! hat allerdings ein wenig harry potter ähnlichkeit (zumindest an einigen stellen)




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