18.12.2010

Eine Weihnachtsreise

() Weihnachtsgedicht 2010

Weihnachtsmann, oh Weihnachtsmann, du bist so populär.

Viele 100 Jahre lang sehnten Kinder sich so sehr.

 

Nikolaus von Myra, das war dein erster Name.

Warst Schutzpatron der Kinder, du nahmst sie mit ins Warme.

Am Monatssechsten kamest du, mit Geschenken für die Guten.

Auch die Bösen bedachtest du ein jedes Jahr mit Ruten!

 

Im verschneiten Österreich hast du bis heute einen Feind.

Krampus ist sein Name, er macht es dir nicht leicht.

In den Ecken wartet er und rasselt mit den Ketten.

Doch unbeeindruckt kannst du alle Kinder retten.

 

Auch in Lappland lebst du, vor der Tür den Schlitten.

Dort verteilst du viele Nüsse, bedacht auf gute Sitten.

Du umsorgst fleißig dein Rentier bei Tag und bei Nacht.

Und jeder weiß, du gibst gut auf es acht.

 

In den USA, um achtzehnhundertzweiundzwanzig,

bekamst du einen neuen Mantel, ganz pelzig und nicht ranzig.

Rosige Wangen und im Mund deine Pfeife,

um jedes Geschenk eine rießige Schleife.

 

Dann war es soweit, im 19. Jahrhundert,

wurdest du auf der ganzen Welt bewundert.

Rot und weiß wurden nun deine Farben,

und kunterbunt waren auch deine Gaben.

 

Ob Sinterklaas, ob Sainta Claus,

ob Santa Klaus oder Nikolaus.

Am Himmel mit Dasher, Dancer, Prancer und Vixen,

lassen es Comet und Cupid, Donnern und Blitzen.

 

Rudolph mit der roten Nase, von allen hier der Jüngste,

Er zieht den Schlitten auch allein, das ist das Geringste.

Die Zügel legt der Weihnachtsmann um seine Handgelenke,

Hinten drauf, da funkelts doll, denn da liegen die Geschenke.

 

So feiern wir ein jedes Jahr, dieses schöne Feste

und wünschen unterm Baume uns nur das Allerbeste.

 



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