20.04.2011

Darf ich auch nicht träumen

()

Alpträume fließen wie kochendes Wasser

über meine Arme und Beine

und die Welt und all sein Geld

sind Lasten voll Steine

in meiner Selbstsucht

welches ich in Form von Wörtern und Sätzen eintrage in diesem Buch

ohne zu bedenken Segen oder Fluch

weit entfernt vom Ganzen mit kleinen Reimen

die wie feine Seide entlang mein Ohr sich zusammenrollen

und Schmetterlinge sich entpuppen

das Wie will nicht wieder wiederholt werden

wer weiß das schon hier auf Erden

ich schaue und fühle nur und will leben und bemerken

bemerkenswert wie alles geschieht und blüht

und alles sich selbst versüßt und nichts an seiner Wirklichkeit einbüßt

das Nichts wird mir bewusst in mir wenn ich sehe Insekt und Tier

das Bewusstsein ist doch so klein

keine Uhr ist so präzise wie das Leben

die Natur will nur sie selbst sein

wie einfach und doch so komplex

wie gern würde ich mich meiner Wirklichkeit entreißen

doch bin ich nur das Tier das verlernt hat Tier zu sein

in der Natur ist kein Platz für mich



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  • Darf ich auch nicht träumen, Alpträume, Geld, Selbstsucht, Wirklichkeit
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