29.01.2010

Blind wenn du bist, taub wenn du warst

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Blind wenn du bist, taub wenn du warst

Blind wenn du bist, taub wenn du warst


Mit verbundenen Augen habe ich die Welt von ihren schönsten Seiten gesehen,
dafür hörte ich die schrecklichsten Dinge umso lauter,
eine Flut aus Lärm überschwemmte alle schönen Bilder,
am Ende hasst du nichts mehr, ich hatte nichts mehr,
keine Erinnerungen, weder Orte, noch Familie oder Freunde, ich war leer,
im Schlaf sah ich Bilder von Menschen,
denen ich keine Stimme, keinen Duft, keinen Namen zuordnen konnte,
Menschen kommen und gehen, reden und erzählen,
zeigen mir eine Welt die ich neu entdecken muss,
für sie scheint alles Sache der Gewohnheit zu sein,
mir fällt es sehr schwer alles zu glauben,
ich weiß nicht mal wer diese Menschen sind,
sie nennen sich Familie und Freunde,
die Familie hält mein ganzes Leben in ihrer Hand,
ihnen kann ich vertrauen, glauben,
diesen sogenannten Freunden nicht,
ich halte mir die Ohren zu.



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