29.01.2010

Geld, Glück, Gemeinschaft (Teil 1)

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Geld, Glück, Gemeinschaft (Teil 1)

Geld, Glück, Gemeinschaft (Teil 1)

Es war der Mensch,
Schuld und Unschuld gleich und nicht verschieden
in ihrer Bedeutung,
die Natur war ein Dach über allen
und die Erkenntnis von vier Wänden nicht mal eine Fantasie,
Sprache war ein Mittel des Lebens,
denn jeder verstand sich miteinander,
sogar die Pflanzen waren Teil des Ganzen,
Streit war unbekannt,
so wie Reichtum und Armut,
es zählte nur das Miteinander,
keine Wertsachen, dafür Freundschaft,
keine Reichtümer, dafür Leben,
keine Materialien, dafür hatten sie sich selbst,
ein Gedanke darüber hinaus war nicht notwendig,
warum mehr, wenn man alles hat und sich nichts mehr wünscht.



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