28.10.2012

Ein notwendiges Übel

()

Ich bin notgedrungen ein Deutscher.

geboren in D’DORF am Rhein.

Und so sehr ich auch kämpfe,

so sehr ich mich winde

mich läßt die Heimat nicht los.

 

Ein großer Mann sprach einmal

von einem in Deutschland verdorrenden Baum.

So sehr ich auch seine Zeilen verehre

ich denke nicht mal im Traum

an mein Ende in Deutschland,

An mein Ende in dieser Nation.

 

Denn im Traum da gibt es kein Deutschland mehr

Nur die Schönheit der Lokalität.

Der große Kölner Dom steht dort

für Köln und nicht für eine Welt

in der Eines für Alles gleichgemacht

einer Welt der Nationalität.

 

Drum werde ich bis in mein Grab hinein

und wenn möglich noch drüber hinaus

niemals mit euch all’n einer Meinung sein.

Den Rebelln den treibt ihr mir nicht aus.

Vielleicht werde ich einst still mit Frau und Kind

für euch nicht mehr ersichtlich sein.

 

Doch irgendwann und vielleicht erst zum Schluss

fall’n mir wieder die Reime ein.

Reime und Strophen und Verse zum Aufstand

zum Sturze der Normalität.

 



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  • Stichwörter

  • Erich Kästner, Heimat, Deutschland, Leben, Zukunft, Revolution, Aufstand, Nationalität, Widerstand
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