26.02.2011

Der frühe Morgen

()

Vorsichtig unterm Himmelsgrau,

die Natur die Nacht von sich streckt,

jeder Grashalm lieblich verziert im Tau,

der Morgen die Welt sanft auferweckt.

 

Noch zurückhaltendes Kühl vom Windenhauch,

erquickend über müde Wipfel streicht,

das Jetzt verdrängt die Träume auch,

welche die Nacht Wunsch voll hat angereicht.

 

Unterm rötlich blassen Himmelsdom,

Himmelssegler besingen freudig den Tag,

erster Sonnenstrahl als Dankeslohn,

erwärmt die Welt so, wie man es mag.

 

Ein Blumenmeer flutet den Erdenschoß,

als Krönung in leuchtenden Farben,

das ein jedes Herz sich bloß,

berauschend kann erlaben.



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