14.05.2012

Aufbruch

()

Sieh nicht zurück.

Sieh nach vorn!

Verlier die Küste aus der Sicht.

Solange du weißt, wo sie liegt.

Segel voller Mut und Glaube

an dich und deine Schätze.

 

Sieh nicht zurück.

Sieh nach vorn!

Kenne genau dein Ziel auf der

anderen Seite des Meeres.

Doch lass auch die Brandung dich

einige Meilen weiter erst an Land tragen.



Literatur News


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Kommentar von nj_guenther:
(16.05.2012 um 11:54 Uhr)

Danke, Danke :-D und magic: das hab ich doch schon, remember?: Land in Sicht Sind wir nicht alle schiffbrüchig von Zeit zu Zeit? Getrieben vom fernen Land des großen Glücks? Doch gibt´s dafür eine Route, einen Kompass oder Handbuch? -Vielleicht ist es dies: sich einfach nicht mehr grämen mit dem kleinen zufrieden geben in sich ruhen sich selber lieben sich und anderen vergeben nicht zu viel auf einmal wollen und tun veränderung in kleinen raten geduldig sein und freundlich sich mit fröhlichen menschen umgeben und jeden tag feiern als gäbe es kein morgen

Kommentar von luke:
(15.05.2012 um 20:29 Uhr)

wow, nicht schlecht! gerade die letzten zwei Verse, wie wahr wie wahr!

Kommentar von pfeiffendeckel:
(15.05.2012 um 16:03 Uhr)

immer diese rezepte...

Kommentar von magic:
(15.05.2012 um 10:59 Uhr)

und obwohl man sein ziel genau vor augen hat, sollte man doch auch immernoch offen für spontanes sein! klingt gut. du machst deinen weg. und vielleicht, schreibst DU ja irgendwann eine anleitung zum glücklich sein!!!

Kommentar von nj_guenther:
(15.05.2012 um 10:17 Uhr)

Wow, andé!! der Gedanke in "Starnberg-verträumt" gefällt mir richtig gut!!

Kommentar von andé:
(15.05.2012 um 07:14 Uhr)

nj_ habe dein text jetzt ein paar Mal laut gelesen, wollte den Rhythmus spüren, hier ist er: aus "Starnberg-verträumt" c 2000 Andreas Albrecht ... da ist es: das leise, ruhige, stete Schwapp-schwapp der Wellen des Starnberger Sees, ohne Eile, ohne Hast, küssen die sanften Wellen den Strand, streicheln die Steine und fliessen zufrieden zurück in den See. Ich weiss, was diese sanften Wellen sagen: Siehe wir sind da. Immer. Und immer für dich. In unsere Melodie lege Deinen Kopf. Wir sind Deine Oase. Dein Frieden. Kein Sturm in Deinem Herzen kann so schlimm sein, dass wir ihn nicht besänftigen können...

Kommentar von andé:
(15.05.2012 um 07:06 Uhr)

1987 c Andreas Albrecht Zwischen meinen Händen ... Wenn Dich die Stürme des Lebens seekrank werden lassen, wenn Dich die Nähe eines Menschen, der zu Dir von Liebe spricht, ersticken lässt. Wenn Du anfängst, Dich im Leben zu langweilen, wenn Dich die Realitäten des Lebens zu irritieren beginnen, Wenn Du Dich ins Reich von verlorenen Träumen zurückziehen möchtest, um der Gegenwart zu entfliehen, dann: Lege Deinen Kopf in meine Hände, schlafe ein und träume dem Nichts entgegen. Zwischen meinen Händen da hab´ ich Dir eine Oase gebaut, in der Nichts gefordert, nichts gewollt und nichts verlangt wird. Eine Oase, in der Du die Ruhe finden sollst, solange Du sie brauchst. Zwischen meinen Händen sollst Du Dich schlafen legen. Deine wunde Seele will ich pflegen. __°__




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  • Sehen, Aufbruch, Küste, Mut, Glaube, Schatz, Meer, Brandung, Land
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