19.08.2008

Drachenwut

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Draußen dort, am Himmelszelt,
Ein roter Schein fällt auf die Welt.
Und ich weiß, was dort ist:
Das Feuer des Drachen die Wälder frisst.

Auf ledernen Schwingen fliegt er durch das Licht,
Aus Zerstörung geboren, vernichtet nun mich.
Ein Schrei aus seiner Kehle, mir gefriert das Blut,
Und ich sehe ihn kommen, aus schwelender Glut.

Nun bin ich verloren, die Stunden gezählt,
Hab mich verirrt und den falschen Weg gewählt.
Das Tosen kommt näher, Krallen voll Blut,
Und die sengende Hitze, gehe unter in Flammenflut.



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Kommentar von Niobe:
(31.10.2009 um 14:41 Uhr)

Ich hoffe, es geht bald weiter. Ich fand das Gedicht wirklich gut.

Kommentar von Shaiya:
(16.09.2009 um 13:24 Uhr)

Na ja, mehr oder weniger. Zurzeit geht es nicht so recht voran.

Kommentar von Karl:
(16.09.2009 um 11:07 Uhr)

Genau nach meinem Geschmack. Gibt es mehr davon?




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