29.01.2010

Der Blick nach oben

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So falsch, Ungleichheit fühle ich nahe an meinem Hals, ich weiche aus, atme schwer,
fühle mich leer, frage mich wer ich bin, und der Wind weht mir nur ein Flüstern zu, und tut sonst nichts, das Licht erlicht, die Sicht zieht meine Blicke hoch zum Horziont, 4 Krieger des jüngstens Gerichts kommen mir nah, ich glaubte nicht was ich sah, ich wusste nur was war, das Ende ist ganz nah, und ich weiß, ich komme nicht dagegen an, ich habe Sorgen, es wird geschehen, ich flehe, aber es ist zu spät, fliehen kann niemand.

Verbrannt liege ich auf dem Pech. Der Schwefel verteilt sich als eiliger Wind und nimmt uns den Atem. Der Schmerz ist unerträglich. Ich kann nur leise meine letzten Worte sagen. Ich war im unrecht, ich durfte nicht klagen.



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