14.03.2011

Wie kann mein Herz die Leer’ ertragen,

die an der Seele Schwelle harrt,

dies Alles mit dem Nichts begraben,

das endlos in mein Inn’res starrt?

 

Wie wohl ich dacht’ des Lebens Ursinn

hat sich vor unser’m Glück verneigt.

Hier steh’ ich nun und einzig ich bin.

Allein. Dem sich das Uns verschweigt.

 

Das Nichtwort war der Alltat Blender,

die hint’ dem nächsten Tore weilt.

Ein nebuloser Lichtverschwender,

das manches Uns ins Ich vergreult.

 

Den Knauf umklammernd starr ich – Rückwand.

Zu spät um vorwärts hier zu geh’n.

Ich dreh’ mich selbst in Richtung Neuland.

Öffne das Tor – Spür’ Winde weh’n,

die meinen Segeln Kraft verleih’n.

Mit Lebenshauch erfüllt der Gang.

Wohl NEUe Wege dort gedeihen,

Wo er mich hindrängt – Lebensdrang.



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