16.04.2012

Der Tag war hart, der Tag war schwer,
nach Gerstensaft sehn ich mich sehr.
Vielleicht nur eins, wohl eher zwei,
jetzt muss mal kühles Bier herbei.

Den Humpen an den Hals gesetzt
wird meine Kehle stark benetzt.
Das Glas ist leer mit einem Zug,
ich frag mich dann: "War das genug?"

Zur Sicherheit ein zweites Bier,
ich setz mich hin und trink es hier.
Als es leer ist, merk ich dann,
da fängt sich was zu drehen an.

Dehydriert könnte ich sein,
so muss ein drittes Bier hinein.
Das Drehen geht davon nicht weg,
ein viertes Bierchen auf den Schreck!

Bier 5, Bier 6, Bier 7, 8,
alle haben's nicht gebracht.
Es dreht sich und mir ist auch schlecht.
Was ist nur los, ich weiß nicht recht.

Vielleicht hab ich zuvor vergessen,
als Grundlage etwas zu essen.
Jetzt sieht's so aus: Gut geht's mir nicht
am Ende von dem Biergedicht.



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Kommentar von Heinzelmannberater:
(25.04.2012 um 15:19 Uhr)

Gesoffen wird echt allerhand, an jedem Ort, in jedem Land. So mancher Kater dieser Welt sieht Menschen, die derselbe quält.

Kommentar von Sweder:
(21.04.2012 um 18:19 Uhr)

Es trinkt der Mensch Es säuft das Pferd Doch manchmal ist es umgekehrt Gruß S.




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