18.03.2011

Das Meer in mir...

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Das Meer in mir – jetzt wogt vom Grunde

Bis an die Ufer – jede Stunde

Spülen Gezeiten

Hinweg die tiefsten Einsamkeiten;

 

Die einst in hohlen Schluchten lebten

Gewalten dort in mir erbebten

Die meines Herzens Blicke trübten

Und Schmerz tief drinn’ in mir verübten;

 

Dank deines Windes Wellenskraft

Hat’s dies „Allein“ hinweggerafft

Mein Ozean lebt nun im Tanz

Mit Wellen, Wind und Wasserglanz;

 

Und Wärmeströmung deiner Augen

Hat das Unfassbare erreicht

Den Rest tief unten aufzusaugen

Die Schlucht dem Schön des Herzens weicht;

 

Die Wirbelstürme ziehen Kreise

Einst schales Wasser lebt! – Durch dich!

Aufgewühlt auf eine wunderschöne Weise

Erstrahlt mein Meer – es lebt in sich.



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