01.02.2010

AN MEINE LIEBSTE

() Gsf 2010 Liebesgedicht

Nachts,
wenn ich mit wachen Sinnen neben Dir liege,
Deinen Schlaf bewache u
nd meine Liebe zu Dir spüre, s
teigen mir Tränen in meine Augen
über die unendlich vielen
verlorenen Stunden des Glücks,
der Freude und der Gemeinsamkeit.

Dann hungert mein Herz
nach Deiner Zärtlichkeit und Deiner Zuwendung.
Es bewegt mich Dein Zuspruch,
Deine Freundlichkeit,
Deine Liebe
und die Stunden des vergangenen Tages,
an denen ich Dich in meiner Nähe wusste,

Deine zärtlichen Blicke,
mit denen Du mir in die Augen schautest,
ie zarten Berührungen Deiner Lippen,
das Kosen Deiner Hände,
die innigen Umarmungen.

Ich möchte Dein Gesicht
in meine Hände nehmen,
mit meinem Händen Deine Wangen kosen,
mit Fingern zart Deine Brauen streicheln,
Deine Nase, Deinen Mund;
sanft Dein Gesicht liebkosen,
zärtlich Deine Haut berühren,
das Haar in Deinem Nacken kraulen,
Deine süßen Brüste streicheln,
mit meinen Händen zärtlich über Deinen Körper gleiten,
Deinen Schenkeln schmeicheln,
Deine Scham liebkosen.

Ich möchte den Duft Deines Haares
in meiner Nase spüren,
den Duft Deiner süßen,
warmen Haut einatmen.
Meine Lippen möchten Deine Augen küssen,
Deine Wangen,
Deinen Hals und Deine Ohren,
Deinen Nacken schmusen,
Deinen Mund liebkosen.

Ich möchte Deine Brüste kosen,
zärtlich Deine Haut mit meinen Lippen schmeicheln,
den Bauch,
die Hüften,
die weichen, zarten Schenkel küssen,
Deine Scham mit meinen Lippen schmecken.

Mit Zärtlichkeit möchte ich Dein Herze rühren,
Dich berauschen,
Dir meine Liebe geben,
Dir Freude und Wonnen bereiten.
Mein Herz wünscht sich Deine Zuneigung,
Zuspruch aus Deinem Munde,
Deiner zärtlichen Hände Gunst,
Dein Streicheln,
die Wärme Deiner Umarmung.

Ich habe Sehnsucht nach Dir,
starkes Verlangen
nach Deiner Nähe und Deiner Liebe.
Ich will die vielen verlorenen Stunden,
Deine Traurigkeit,
Deine Einsamkeit vergessen lassen
durch meine Zuwendung,
durch Freundlichkeit und Offenheit,
durch meine Liebe zu Dir.

Du bist das Liebste,
das Teuerste, was ich habe;
ich reiche Dir meine Hände,
strecke Dir meine Arme entgegen
und gebe mich in Deine Hände,
– ohne Wenn und Aber.



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