14.02.2014

Eine neue Revolution kennt kein Ende

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Die Nächte sind leblos und fruchtlos,
leise und noch stiller an ungewöhnlichen Tagen,
nur Menschen laufen auf Wegen und Straßen,
sonst sind nur mechanische Bewegungen und Geräusche wahrnehmbar, die die Laute der Menschheit manchmal übertönen aber sie nicht eintönig alleine lassen,
kein Vogel zwitschert, kein Hund bellt, keine Maus nagt an Kabeln und kein Hase läuft über die weiten Felder, irgendetwas stimmt hier nicht.

Ein Orchesta aus Waffen, stark und laut,
schneller als der Wind, schneller als der Rausch,
entkommen können viele und noch mehr sterben,
was soll nur aus der Menschheit werden,
Angst und Wut ersetzt das Gemüt,
alle sind tot, keine Blume erblüht,
noch nie war dies ein schlimmer Ort,
jetzt schau hier, da und sogar dort,
es wird geschossen, selbst Kinder begehen Mord,
alle haben den Verstand verloren,
sie wehren sich, ohne Sorgen,
und andere empfinden Spaß und wollen morden.

Der Drang nach Selbsterhaltung ist ganz natürlich,
also ist auch Krieg nur ganz natürlich.



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