Bücher/Leseproben von Stefan Lamboury

Buch:
Entführt

erschienen 2016

ISBN:
978-3-7380-7736-0

Verlag:
neeobooks

weitere Informationen:

Der Autor:

Ich wurde 1982 in Ahaus geboren, nach der Schule ging ich in ein Berufsbildungswerk, wo ich an einem Förderlehrgang F 1 teilnahm. Im Februar 2002 absolvierte ich dort erfolgreich meine Ausbildung zur Bürokraft. Nach der Ausbildung begann ich ein Fernstudium im Bereich Belletristik bei Schule - des- Schreibens, welches ich Ende letzten Jahres erfolgreich abschloss. Seitdem habe ich mehrere Ebooks veröffentlicht. Seit Februar 2012 bin ich außerdem als Gebrauchtwarenhändler tätig. Außerdem wurde eine Kurzgeschichte von mir in der Zeitschrift kurzgeschichten.biz abgedruckt. Zuletzt erschien meine Kurzgeschichtensammlung Schatten auf den Wege des Lebens bei epubli.

Das Buch:

Karin wird von einem Unbekannten entführt und im Keller angekettet, der Täter fordert von ihrem Mann Will ein Lösegeld in Höhe von 1,5000.000 €, sonst wird seine Frau sterben,



Leseprobe:

Karin erwachte in einem dunklen Keller.

Wie war sie hierher gekommen?, fragte sie sich.

Sie war noch immer benommen und das Betäubungsmittel benebelte noch immer ihre Sinne. Ein Geschmack von Stoff durchzog ihren Mund. Erst jetzt merkte sie, dass sie geknebelt war. Ihre Glieder waren steif und verspannt. Sie versuchte ihre Arme zu bewegen, hatte aber keine Chance, da man sie ihr auf den Rücken gebunden hatte. Karin versuchte ihre Handgelenke zu bewegen, was jedoch keinen Erfolg hatte. Anscheinend hatte man sie an ein Heizungsrohr gekettet. Sie hatte keine Ahnung, was sich zwischen ihren gestrigem Abend und dem heutigen Morgen ereignet hatte. Sie erinnerte sich noch daran, dass sie mit einer Freundin ins Kino gegangen war. Und dass sie sich gegen halb zwölf von ihrer Freundin verabschiedet hatte. Aber was zwischen dem Heimweg vom Kino und ihrem jetzigen Erwachen lag, daran konnte sie sich nicht erinnern. Langsam aber sicher, wurden ihre Sinne klar. Sie ließ einen Blick durch den Raum schweifen. Anscheinend war es ein Heizungskeller. Karin vernahm Schritte, jemand lief eine Treppe hinunter. Sie vernahm das Klimpern eines Schlüsselbunds. Die Tür öffnete sich und ein großer schlanker Mann betrat den Raum. Sein Gesicht hatte er mit einer Skimaske verhüllt. Der Kerl schalte das Licht an und stellte ein Tablett auf den Boden. Auf dem Tablett befand sich eine Scheibe trockenes Vollkornbrot und ein Glas Wasser.

„Guten Morgen Frau Hoffmann, ich hoffe Sie haben gut geschlafen?“, sagte der Mann. In Karins Kopf schossen die Gedanken hin und her, woher kannte er ihren Namen? Seine Stimme kam ihr nicht bekannt vor und vor allen was wollte er vorn ihr?

Der Mann löste ihren Knebel, worauf hin sie sagte: „Wer sind Sie? Und was wollen Sie von mir?“

„Es geht hier nicht um Sie und jetzt machen Sie den Mund auf, Sie wollen doch Ihr Frühstück nicht verpassen. Wenn Ihr Mann tut was ich verlange und Sie keine Zicken machen, werden Sie bald wieder glücklich vereint sein.“

„Ich habe keinen Hunger.“

Daraufhin schlug der Kerl ihr mit der flachen Hand so heftig ins Gesicht, dass Karins Kopf fast gegen die Mauer geknallt wäre.



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