Autorenprofil von Gabrielle C. J. Couillez

Gabrielle C. J. Couillez Gabrielle C. J. Couillez

Biografie:
Geboren und aufgewachsen bin ich 1965 in der Region Deutschlands, in der ich noch immer mit meiner Familie meinen Wohnsitz habe, in Rheinland-Pfalz. Nach Beendigung meiner Schulzeit ließ ich mich zur Rechtsanwaltsgehilfin ausbilden, arbeitete zuletzt in einem festen Angestellenverhältnis als Direktionsassistentin, heiratete, bekam drei Kinder (eigentlich war es bei mir irgendwie in einer anderen Reihenfolge - grins), ließ mich wieder scheiden und versuche nun meinen Traum von der größtmöglichen inneren sowie äußeren Freiheit in unserer Gesellschaft zu verwirklichen. Ursprünglich mit dem Schreiben begonnen habe ich aus der Not heraus, dass ich meinen behinderten Sohn in seiner Entwicklung fördern wollte und passende Geschichten dazu damals, vor mehr als zwanzig Jahren, nicht auf dem Markt fand. So entstanden meine ersten Kindergeschichten, die dann zunächst wieder in einer Schublade in Vergessenheit gerieten. Heute sind „Die Taten des tapferen Ritters Bruno“ in meinem Repertoire für Lesungen in meinem Geschichtenzelt auf mittelalterlichen Events. Einen richtigen Roman zu schreiben, habe ich mir lange Zeit nicht zugetraut. Aber dann stieß ich auf die Lebensgeschichte des okzitanischen Ritters Olivier de Termes und sie ließ mich nicht mehr los! Irgendwann in einer schlaflosen Nacht trieb es mich aus dem Bett an den Computer und ich schrieb das Ende meines Romans. Danach beschloss ich, dass ich auch den Anfang „wissen“ wollte – und so wurde daraus ein mehr als 1000-seitiges Manuskript unter dem Arbeitstitel: DIE FRUCHT DES ÖLBAUMS. Ich wollte etwas schreiben, das mir gefällt und nicht unter den Mainstream-Romanen in den Schaufenstern und Bücherstapeln des Handels zu finden ist. Keine Liebesgeschichte vor einem historischem Hintergrund, sondern wahre Historie spannend erzählen! Selbstverständlich habe ich die Lücken nach eigener Inspiration ausgeschmückt, um den Baron Olivier de Termes wieder zum Leben erwecken. Fühlen, wie er fühlte. Denken, wie er dachte. Aus seinen Fehlern lernen. In seine Rüstung schlüpfen und an seiner Seite gehen… Die Sehnsüchte der Menschen damals und auch ihre Stärken und Schwächen waren die gleichen wie heute. Die selbe Gier und das Machtstreben der Herrschenden sind die Ursache der politischen Geschehnisse, die unser Leben auch heute bestimmen. Und nur zu gerne wären wir die Helden von damals, die aller Ungerechtigkeit und allen Schwierigkeiten trotzen. Doch auch Helden suchen nach dem Sinn des Lebens. Auch Helden haben Schwächen. Auch Helden haben eine Seite, die sie gerne verbergen möchten…so wie Olivier de Termes. Inzwischen habe ich ein neues Romanprojekt in Angriff genommen. Wer einmal angefangen hat zu schreiben, scheint davon nicht mehr los zu kommen...

Homepage: gabrielle-c-j-couillez.jimdo.com

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