Spiegelherz
(Autor: Aijako)
Ein Leben in Freiheit
Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich nicht mehr in Lyios. Es war stockdunkel, dennoch erkannte ich die Gestalt, die an meinem Bett saß. Tak hatte den Kopf auf das Bett gelegt und war eingeschlafen. Ich wollte ihn nicht aufwecken. Ich fühlte mich kraftlos und konnte nicht aufstehen. Mich im Zimmer umsehend erkannte ich ein Tablett mit Früchten neben meinem Bett stehen. Erst jetzt bemerkte ich das ohrenbetäubende Knurren meines Magens. Ich vertilgte einen der Äpfel, die mich jetzt gerade zu einladend anlächelten. Dann atmete ich tief und ruhig ein und wunderte mich über die Stille des Hauses. Dann fiel mein Blick auf Tak. Er hatte eine sehr sorgenvolle Miene – selbst im Schlaf schien ihn etwas zu quälen. Der Ausdruck in seinem Gesicht erschreckte mich, was konnte so Schreckliches geschehen sein, dass er sich derartig sorgte? Meine Gedanken drehten sich – wieso wunderte ich mich, er hatte doch alles verloren – Bregons Ableben musste ein schwererer Schlag für ihn gewesen sein, als ich angenommen hatte. Taks Anblick tat mir im Herzen weh, mehr noch als irgendetwas anderes, was ich je gesehen oder erlebt hatte. Plötzlich hörte ich Cascades liebliche Stimme: „Du bist endlich wach! Was bin ich froh, dir geht es gut!!“ Ich wunderte mich über Cascades Ausspruch, immerhin war ich der Meinung gewesen nur einige Stunden geschlafen zu haben. Dann öffnete sich die Tür und Jaara trat herein. Erst sah sie vorsichtig ins Zimmer, doch als sie mich im Bett sitzend erkannte, stürmte sie gerade zu in das Zimmer ein. Dann erhob sie ihre Stimme: „Wie kannst du uns nur einen solchen Schreck einjagen? 3 Tage lang durchzuschlafen, ohne auch nur den kleinsten Mucks von dir zu geben?“ Ich sah sie verwundert an: „Jaara, was meinst du mit drei Tagen? Ich habe doch keine drei Tage geschlafen, oder doch?“ Sie nickte. Schlagartig fiel mein Blick auf Tak. „Er war die ganze Zeit bei dir. Tak hat regelrecht darum gefleht, dass du aufwachen würdest… aber schließlich hat die Müdigkeit auch ihn übermannt. Ich wecke ihn schnell..“ Ich schüttelte den Kopf: „Lass ihn schlafen. Ein klein wenig noch. Wie geht es dem Mädchen, das wir aus dem Palast gerettet haben?“ Ich hatte zwar andere Gedanken im Kopf, dennoch wollte ich den Vorfall im Palast nicht unangesprochen lassen.
Jaara setzte sich auf einen Stuhl, reichte mir einen Apfel und erzählte: „Dem Mädchen geht es gut. Ihr Name ist Ariana und sie kommt aus dem Dorf Lycore, wie wir angenommen haben. Sie ist sehr geübt im Umgang mit dem Kampfstab – obwohl sie nicht gerade so aussieht, als sei sie im Kampf geübt. Der Junge, den Tak hergebracht hat heißt Iros, er ist der Anführer des Widerstands von Shunia. Er hat Ariana verfolgt und wollte sie befreien, wir sind ihm dann in die Quere gekommen. Soviel zu den beiden. Aijako, darf ich dich etwas fragen?“ Ich sah sie verdutzt an. Noch nie hatte mich jemand um Erlaubnis gebeten eine Frage zu stellen. Ich nickte. „Wie hast du das gemacht? Ich meine, wie konntest du durch den Spiegel gehen und dann woher wusstest du, dass sich das Tor nach Lyios auch Im Palast öffnen würde?“ Ich war gespannt auf die Antwort, die ich mir selbst geben würde. „Ich weiß es nicht. Als ich im Palast an einem dieser wunderschönen Spiegel vorbeilief, spürte ich, dass es einen Weg hindurch geben musste und es hatte gestimmt. Im Kerker jedoch war ich mir sicher, dass das Tor aufgehen würde. Lyllewyn hatte uns bei dem ersten Besuch in Lyios erzählt, dass dieser Ort die Menschen findet, die ihn betreten dürfen. Ich hatte das schon vergessen, doch meine eigenen Worte erinnerten mich daran. Ich sagte doch, dass es Wege geben würde, die Demrion niemals beschreiten könnte und dann wurde mir bewusst, dass Lyios einer dieser Wege war.“ Jaara staunte. Sie sah mich mit großen Augen an, dann fragte sie: „Woher wusstest du diese Worte? Sie klingen mir noch immer in den Ohren… sie klangen so weise und gutmütig, wie die deiner Mutter“ Dieses Mal sah ich sie an. „Ich habe die Worte wirklich nicht selbst gewählt, sie sprudelten einfach aus meinem Mund… meinst du, dass sie durch mich spricht?“ Jaara zuckte die Schultern. Ich las in ihren Augen, dass sie in der magischen Welt alles für möglich hielt, doch das schien über ihre Vorstellungskraft hinaus zu gehen. Sie schüttelte den Kopf und sagte etwas leiser: „Sie ist tot… es kann nicht sein, es tut mir leid.“ Sie stand auf und wandte mir den Rücken zu. Ich wollte sie hindern zu gehen, als Tak den Kopf hob und schlaftrunken um sich sah. Es dauerte kurze Zeit ehe er realisiert hatte, was um ihn geschah. Jaara hatte derweil den Raum verlassen ohne einen Blick zurück zu werfen. Tak richtet sich auf und fiel mir freudig um den Hals. Seine Gedanken machten Sprünge: „Du bist wach, endlich wach.“ Ich lächelte ihm dankbar entgegen. Dann setzte er ein sorgenvolles Gesicht auf: „Ich hätte dich nicht alleine losziehen lassen, dort im Palast, es tut mir leid…“ Ich legte ihm meinen Finger auf den Mund und schüttelte den Kopf. „Du hättest mich nicht aufhalten können. Mir ist klar geworden, dass ich ein schweres Kreuz zu tragen habe und ich hatte schlicht Angst dich durch dieses zu verlieren. Ich habe in der letzten Zeit so viele Menschen leiden sehen, es zermürbt mich innerlich. Ich habe Angst, dass es euch auch so ergehen wird“ Tak schloss die Augen, dann hörte ich seine Stimme: „Wir leiden schon tagein tagaus, indem wir sehen, wie du verzweifelt versuchst dieses Kreuz alleine zu tragen. Wir stehen alle hinter dir, doch du nimmst unsere Hilfe nicht an. Lyllewyn sagte doch, dass wir diese Reise gemeinsam zu Ende bringen müssen, wieso tun wir es dann nicht?“ Als Tak die Augen öffnete, glitzerten Tränen in meinen Augen. Er nahm mich in den Arm und versuchte mich zu trösten, doch es half nichts. Ich schluchze herzzerreißend vor mich hin und gab innerlich seinen Worten recht. Tak löste seine Umarmung und sah mich an. Dann wischte er mir die Tränen ab und sagte: „Wir gehen den Weg gemeinsam, die Zukunft wird ein Leben in Freiheit!“ Ich nickte. Diesmal fiel ich Tak um den Hals und flüsterte ihm ein „Dankeschön“ ins Ohr. Ich legte meine Stirn auf seine Schulter und wollte ihm einfach nur nah sein. Er strich mir mit der Hand übers Haar und hielt mich fest in den Armen. Plötzlich öffnete sich die Tür und Calina kam herein. Als sie mich und Tak sah, stammelte sie vor sich hin: „Oh en… entschuldigt bitte, Jaara meinte ich solle dir was zu Essen bringen Tak, störe ich?“ Tak stand auf und nahm das Tablett mit Essen entgegen. Calinas Gesicht war knallrot und ein schüchternes Lächeln breitete sich über ihren Lippen aus. Ich sah sie eine Weile an und sagte dann: „Nein, nein, du störst nicht. Ich habe etwas mit euch allen zu bereden, könntest du Jaara, Iros, Ariana und die Elfen herein bitten?“ Sie nickte und machte sie schleunigst auf den Weg. Es dauerte nicht lange, bis sich alle um mein Bett versammelt hatten. Jaara und Calina hatten sich auf den Fuß des Bettes gesetzt. Tak saß zu meiner Seite auf einem Stuhl und auch Ariana und Iros hatten es sich auf Stühlen bequem gemacht. In der Luft war das ruhige Flattern kleiner Elfenflügel zu hören. Die neue kleine Elfe stach mir sofort ins Auge, erst jetzt bemerkte ich, dass sie ebenso einzigartig war, wie die anderen, die eine Seelenpartnerschaft eingegangen waren. Sie tollte mit Cascade und Incendie wild umher und hörte erst auf, als Ariana die Stimme erhob. „Danke Prinzessin für die Rettung…“, sagte sie in den Raum. Ich schüttelte den Kopf, woraufhin sie mich verdutzt ansah. Ich setzte für sie hinzu: „Wir haben unsere Pflicht getan. Es ist nichts, wofür du dich bedanken müsstest. Ich muss mich bedanken, denn dadurch wurde mir endlich vor Augen geführt, dass ich Lorian nicht alleine befreien kann. Ich habe die Magier unterschätzt – Demrion ist mächtig, aber nicht so mächtig wie wir alle zusammen. Hier in Lastia herrscht einigermaßen Ruhe im Moment, doch wie sieht es im Rest des Königreichs aus? Überall herrschen kleine Kriege, die den großen Krieg am Leben erhalten. Wir müssen endlich beenden, was wir beenden können. Wir alle verfolgen ein Ziel! Wir wollen ein Leben in Freiheit. Eines, das man auch gerne leben kann ohne Ängste. Wir haben die Schlüssel in der Hand: die Elfen können uns helfen. Wir müssen die letzten Waladras Elfen finden.“ Mit offenen Mündern starrte mich der größte Teil der Anwesenden an. Ariana stupste Iros an und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Dieser nickte und erhob dann die Stimme: „Wie kommt es, dass ihr auf einmal solch großes Interesse am Leiden des Königreichs zeigt? 12 Jahre lang hatte man auf ein Zeichen von euch gehofft. Man bangte um eure Unversehrtheit – doch ihr habt all diese Jahre über keinen Finger gerührt um irgendetwas am Leiden des Königreiches zu ändern? Weshalb jetzt wo es aussichtsloser denn je erscheint?“ In seinem Ton bemerkte ich einen Stich von Schuldzuweisung. Ich sah ihm nun zum ersten Mal direkt in die Augen. Als ich in das glasige Auge sah, erkannte ich darin denselben ausgebrannten Ausdruck, wie ich ihn schon in der Großküche des Palastes bemerkt hatte. Dieser Krieg veränderte die Menschen, all jene die kämpften, aber auch all jene, die unbeteiligt unter der Herrschaft der Magier litten. Iros versuchte meinem Blick krampfhaft auszuweichen. Es gelang ihm, als mir Tak die Hand auf die Schulter legte und anmerkte: „Du siehst doch ihren Willen etwas zu verändern. Sie hatte ihn all die Jahre über, aber sie wusste nicht wer sie ist, deshalb konnte sie nichts ändern! Begreif das. Sie war ein Nichts, eine Person, die im Strom aller Menschen geschwommen ist, wie wir anderen auch. Sie hatte sich durch nichts definieren könne und hatte keine andere Wahl, als zu lernen wie die Welt funktioniert. So wie du gelernt hast, für den Widerstand da zu sein und ich für die Diebesgilde, so hat sie gelernt für die Welt dazu sein und nun wird sie es sein. Sie liegt im Bett schwach ohne die Möglichkeit aufzustehen und dennoch ist ihr Wille zu einer Veränderung so stark, dass sie das alles über sich ergehen lässt. Für dich mag es aussehen, wie der Versuch ihre Schwäche zu rechtfertigen, aber es ist das genaue Gegenteil. Sie zeigt uns, dass wir nichts erreichen können, indem wir uns unseren Schwächen hingeben.“ Jaara schloss sich seinen Worten an: „Tak hat Recht. Aijako mag zwar einen Moment der Schwäche gezeigt haben, aber…“ „das hindert sie keinesfalls daran zu zeigen wer sie ist und was sie erreichen will. Das ist es was eine gute Monarchin auszeichnet.“, sagte Ariana. Verwundert blickten die Elfenflüsterer sie an. Niemand hatte damit gerechnet, dass dieses Mädchen, die Worte der anderen verstehen würde, auch Iros nicht. Dem Mädchen war klar geworden, dass wir unser gemeinsames Ziel erreichen konnten, es nicht länger eine Hoffnung war, sondern, dass es sich in greifbarer Nähe befand. All das war ihr klargeworden. Ich erkannte es an dem hoffnungsvollen Ausdruck in ihrem Gesicht. Auch in Iros Augen erkannte ich, wie das ausgebrannte Bild einem verständnisvollen neue Hoffnung schöpfendem Blick wich. Ich versuchte aufzustehen, doch wurde ich dabei unterbrochen, als mich Calina wirsch anfuhr: „Du bleibst gefällig noch liegen, bis es dir wieder ganz gut geht!“ Ihre Worte drückten mich zurück in die weichen Kissen. Schallendes Gelächter erfüllte den Raum, als die anderen mein Reaktion wahrnahmen. Das Aber, das ich ihr entgegen werfen wollte ging in dem Getöse unter. Ich legte keine Mühe daran es zu wiederholen, da mir klar war, das ein Aber von ihr nicht geduldet werden würde. Nun kam Ariana zu Wort: „Prinzessin wisst ihr wie es in den anderen Teilen des Königreiches aussieht? Habt ihr einen Plan, wie man etwas ändern kann?“ Ich erkannte am Tonfall, dass ihr diese Fragen schon länger auf der Zunge gebrannt hatten. Ich ließ mir ihre Worte in den Ohren zergehen. Einen Plan- nein den hatte ich nicht, wie auch? In der letzten Zeit war so vieles geschehen, das mir keine Zeit zum aushecken eines ausgeklügelten Planes gelassen hatte. Taks Stimme drang zu mir durch das wirre Gedankenmeer, das mich überschwemmte: „Aijako? Auch wenn du keinen Plan hast musst du nur auf deine innere Stimme hören, du kennst sicher einen Weg zur Antwort, ich weiß es denn ich glaube an dich, so wie du immer an mich“ Tak hatte Recht. Ich hatte schon so vieles erreicht ohne auch nur darüber nach zudenken. Ich hatte in den letzten Tagen viele Worte gesagt, die tief aus meinem Herzen kamen und nun wurde mir endlich klar, dass es ein Teil von mir war, der bisher nicht gebraucht wurde. In Quellsore war ich nur eine Waise gewesen, die vom Dorfmagier in Schutz genommen worden war, doch nun war ich die Thronfolgerin von Lorian, aber in mir war ich noch immer dieses kleine Mädchen, das nie dazu gehört hatte. Die Worte die in manchen Situationen aus mir sprudelten, waren das Vermächtnis meiner Mutter. Sie gehörten zu dem Teil in mir, der schon immer eine Prinzessin war und all die Jahre über geschlafen hatte. Nun langsam erwachte dieser Teil, in dem ich ihn auch annahm und das wollte ich nun endlich im Ganzen tun. Ich sagte an alle gewandt: „Ich habe keinen Plan – nur ein Ziel, das selbe Ziel, wie wir alle. Wir wollen ein Leben in Freiheit, nicht nur für uns sondern alle Menschen Lorians. Wir können dieses Ziel nur erreichen, indem wir unseren Weg gehen, egal was passiert. Unsere Feinde sind nicht die imperialistischen Soldaten, es sind Demrion und seine Schwester Akari, die den Krieg wollen. Im Palast hörte ich zufällig einige Soldaten reden, auch in ihren Reihen wünscht man sich nichts sehnlicher herbei als den Frieden und somit das Ende dieses Krieges. Iros Ariana, wie steht es um die Stadt Shunia?“ Iros Stimme wurde tiefer: „Noch stehen die Mauern unserer Stadt, doch niemand kommt hinein oder hinaus. Seid Wochen wird die Stadt nun belagert, es wird nicht mehr lange dauern, bis die Vorräte ausgehen werden und dann … wird es für es für die Menschen keine Rettung mehr geben.“ Iros begann zu weinen. Ein verwundertes Raunen ging durch den Raum. Ariana legte ihm sanft die Hand auf die Schulter. Ich wunderte mich nicht. Ich befolgte Taks Rat und hörte auf meine innere Stimme, dann formte ich aus den Gedanken Worte: „Deine Schwester ist noch dort, du machst dir Sorgen um sie. Verständlich, sie ist deine Familie – deine Zuflucht. Wir werden nach Shunia gehen und wir werden sie retten. Für ein Leben in Freiheit!!“ Iros hob den Kopf. Ich konnte erkennen, dass er nicht fassen konnte, was er soeben gehört hatte. Auch Ariana blickte nun verdutzt drein. Tak legte mir die Hand auf die Stirn und wollte testen, ob ich im Fieberwahn sprach. Ich meinte es ernst.
Ich schloss die Augen und sammelte meine Kräfte. Dann stemmte ich mich vom Bett auf und stellte mich vor Iros. Calina keifte mich an, doch ich ignorierte ihre Worte. Jaara reichte mir wie in Trance eines ihrer Schwerter während Iros mich mit leuchtenden Augen ansah. Ich sagte in freundlichem Tonfall: „Knie nieder Iros.“ Er tat es, dann schlug ich ihn zum Ritter. Er hatte es verdient und dadurch schöpfte er neuen Mut, den er in den folgenden Tagen immer öfter bewies, bei den Streifzügen durch Lastia. Zusammen mit Tak bestahl er die imperialistischen Soldaten um Vorräte für die Reise zu kaufen. Und so dauerte es nicht lange, bis ich mich völlig erholt hatte und wir uns endlich auf den Weg nach Shunia machten. Mit Sir Iros von Shunia, Tak und all den anderen wollte ich den ersten Schritt wagen für unser Leben. Ich war mir sicher, dass wir etwas verändern konnten, zu diesem Zeitpunkt mehr denn jemals zuvor. Meine Zuversicht breitet sich schnell auf die anderen aus und so leuchtete der Spiegelkristall am Morgen unseres Aufbruches. Ich hatte gelernt, den Menschen die Hoffnung zu geben, die sie brauchten um mir treu in die Schlacht zu folgen. Es war eine der verzeichneten Gaben in Bregons Notizbuch. In der Schrift meiner Mutter stand gekritzelt daneben: „Man muss die Menschen anerkennen wie sie sind und wenn sie selbst sich nicht so anerkennen, muss man ihnen geben, was immer sie brauchen um es zu tun“ Das waren Dinge, die man zu einem Leben in Freiheit brauchte, man musst mit ungetrübtem Blick die Wahrheit sehen, ein für alle Mal.


Sissipha
- bearbeitet
- Wettbewerb
- Aktion