Donnerstag, 24 Mai 2012
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Spiegelherz
(Autor: )




Die letzten Waladras Elfen

Piepmatz Design

„Ihr müsst euch nicht verneigen! Ihr, die Kinder eines uralten Bündnisses, habt ebenso großen Anspruch auf diese Welt wie wir.  Wer immer euch dieses Recht streitig mach will, hat das Bündnis der Waladras Elfen mit dem Königreich Lorian nicht verstanden.“, sagte sie mit ihrer charmanten Stimme.  Auch Tak hatte sich nun erhoben und war an meine Seite getreten. Seine Neugier ließ ihn nochmals seine Frage stellen: „Wo sind wir hier?“ Lyllewyn lächelte und zeigte um sich: „Wir sind hier in einem Teil des Königreichs, den die Magier niemals finden werden. Dieser Ort findet sich auf keiner Karte und kann von niemandem gefunden werden. Dieser Ort findet die Leute, die ihn betreten dürfen.“ Ich bemerkte, dass Tak mit dieser Antwort nicht zu Frieden war. Ich fragte neugierig: „Wie heißt dieser Ort? Wo lebt ihr?“  Lyllewyn schmunzelte und sagte: „ Ihr kennt den Namen dieses Ortes. Ihr tragt ihn in den Herzen!“ Ich wunderte mich. Wie konnte man einen Namen im Herzen tragen? Ich schloss die Augen und forschte in meinem Herzen nach einem Namen, der diesem harmonischen Ort gerecht werden konnte. Ich suchte und suchte, doch mir wollte kein Name einfallen. Plötzlich spürte ich das ruhige Pulsieren meines Herzens und mit ihm pulsierte der Spiegelkristall. Es war eine ruhige, friedliche Harmonie, die niemals daran glauben ließ, dass in unserem Land krieg herrschte.  Ich ließ dieses Gefühl durch mich hindurchströmen.  Ich hatte dabei unbeabsichtigt das Wort für Geborgenheit auf Navial ausgesprochen: „Lyios…“ Ich öffnete die Augen als tosender Beifall ausbrach.  Auch Tak hatte dieses Wort gesagt, seine Stimme war unter den vielen klar zu erkennen. Ebenso verwundert wie ich, nahm er den Applaus entgegen. Auch Lyllewyn lächelte und nun zufrieden, entgegen und meinte nur kurz: „Ich wusste, dass ihr den Namen kennt.“ Erst später wurde mir bewusst, weshalb wir den Namen kannten. Lyios bedeutete auf Navial Geborgenheit. Und sie war es, die uns in Lorian am meisten fehlte. Ich verstand nun endlich, weshalb Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit und Verzweiflung mit den Magiern in unser Land einzogen. Diese Worte kannten die Elfen nicht, denn sie hatten nie das Leiden gesehen, das sich unter den Menschen ausbreitete.  Nur Lyllewyn schien dieses Leiden zu kennen. Sie bat mich und Tak mit ihr zukommen und führte uns in einen ruhigen Winkel der Wiese. Zu erst richtete sie ihr Wort an Tak: „Tak, was heute geschehen ist, war nicht deine Schuld. Bregons Zeit war gekommen, er hatte sich einst selbst für diesen Weg entschieden….“ Ihre Stimme klang dabei hart. Sie hatte jeglichen lieblichen Klang verloren und ließ die Gefühle wieder aufkochen, die ich in den letzten Minuten vergessen hatte. Die Stimme änderte sich.  Sie sagte in einem etwas rechtfertigenden Ton

„Bis zum Ende musste er seinen steinharten Kopf durchsetzen, wäre er aus Marmor gewesen hätte ich es verstanden, aber nun ja, einem alten Mann muss man den letzen Wunsch gewähren, so ist es die Pflicht jedes Menschen, nicht wahr?“ Tak blickte auf, er wunderte sich über die seltsame Bemerkung. Er wollt fragen, doch ich war schneller: „Hätte man seinen Tod verhindern können? Ist er denn ganz umsonst gestorben?“ Meine Frage klang vorwurfsvoll. Lyllewyn schüttelte den Kopf: „Verhindern hätte man es können, doch dann hätte Lorian keine Chance wieder frei zu sein. Er war nicht unwissend, er wusste genau, dass es heute geschehen wird.  Deshalb gab er dir den Spiegelkristall Tak. Um ihn einem neuen Erben zu übergeben muss das Blut des alten Trägers vergossen werden. In den Königsfamilien war es eine Tradition, dass die Eltern ihre Kristalle weiter gaben – ja man hatte das Blut absichtlich vergossen.  Bregon war zu alt um etwas zu ändern, die Macht mit der ihr es zu tun bekommt, hätte ihn verleitet sich dem Bösen hinzugeben. Tak, er traut dir und ich glaube seinem Urteilsvermögen.“  Tak umschloss mit den Fingern den Kristall. Es schien als verabschiedete er sich dadurch von Bregon. Leise flüsterte er: „Immer hast du gesagt: Junge geh deinen eigenen Weg und nun schreibst du ihn mir vor? Bregon … danke. Du gabst meinem Leben einen Sinn – auch wenn ich das Kind von Magiern sein sollte. Ich hab gelernt was es bedeutet in Harmonie zu leben. Vielleicht kann ich etwas an Lastias Leid ändern. Vielen Dank.“ Ich nickte zufrieden.  Auch Lyllewyn schien sich zu verabschieden, sie atmete tief ein. Als sie das tat spürte ich, wie die Erde leicht bebte. Mekron hatte mir von der Stärke der Waladras Elfen erzählt. Ich kannte auch einige Sagen über sie. In einer hieß es ihr Atmen sei das Atmen der Erde und ihr Tod die Verdammnis allen Lebens. Aus heiterem Himmel fragte ich Lyllewyn: „ Du bist alleine, die letzte der Waladras Elfen, nicht wahr?“ Sie wurde bleich und sah mich an. „Bist du nicht die letzte Erbin des Königreich Lorians?“, fragte sie kalt zurück. Ich verstand, was sie mir sagen wollte. Was immer wir waren, manchmal war es besser  es geheim zu halten. Doch dieses Mal konnte ich es nicht verstehen: „Lyllewyn, als Waladras Elfe kannst du uns helfen, Es ist wichtig zu wissen, ob es noch mehr gibt, bitte. Als ihr verschwunden seid, nahmt ihr uns die Hoffnung - unbewusst, da bin ich mir sicher - aber du hast nun die Gelegenheit diese Hoffnung zurück zugeben. Ich bitte dich, hilf uns die Magier zu bezwingen und den Menschen den Glauben an euch Elfen zurück zu geben. Unsere Welt braucht dich . . . sie braucht uns, vielleicht können wir alleine nichts ändern, aber Lyllewyn mit vereinten Kräften werden wir einen Weg finden. Das verspreche ich dir!“ Langsam kehrte die Farbe in ihr Gesicht zurück. Mich erstaunten meine eigenen Worte. Auch Tak sah mich nun mit großen Augen an. Er hatte so etwas Leidenschaftliches nicht erwarte. Ich gab den Worten aus meinem Herzen nur eine Stimme. Ich fragte mich ob es meine eigenen Worte waren, doch ich hatte keine Zeit mir Gedanken zu machen. Meine Worte klangen mir noch im Kopf als Lyllewyn aufstand und erzählte: „Ich bin nicht die letzte. Meine Tochter Florin und meine Schwester Alixa leben noch, Wir wurden bei unserer Flucht getrennt. Alixa hat es in die Gefilde der Hoffnung verschlagen und Florin fand eine neue Heimat in den Grotten der Zuflucht. Wie auch hier in Lyios haben sie dort, die Elfen in Sicherheit gebracht. Kein Magier kennt diesen Ort. Auch ich kenne diese Orte nicht…. Aijako kannst du sie finden? Du hast Recht, wir haben uns lange genug versteckt, wir können - nein wir müssen endlich handeln. Bregon hat uns mit seinem Tod ein Zeichen gesetzt unsere Zeit ist nun gekommen. Die Rückkehr der Elfen steht bevor.“ Ich nickte zufrieden. Ich versprach ihr, die Elfen zusammen zu führen. Tak tippte mich an und fragte: „Ich weiß, dass du es kaum erwarten kannst dein Versprechen einzulösen, doch können wir Bregon erst bestatten? Es wäre sein Wunsch…“ Tak musste nicht viel sagen. Ich verstand worauf er hinauswollte.

Ich nahm ihn in den Arm und flüsterte in sein Ohr: „Lyios wird ein toller Platz sein, meinst du nicht auch?“ Tak atmete auf, er war froh darüber, dass Bregon seine letzte Ruhe in Geborgenheit verbringen durfte. Auch Lyllewyn schien nichts dagegen einzuwenden haben.  Ich und Tak kehrten zurück in das Kaminzimmer. Noch hatte niemand aus der Diebesgilde bemerkt was geschehen war. Ich eilte aus dem Raum um Jaara und Calina zu finden. Ich hetzte die Marmortreppe hinauf, zu dem Platz an dem ich Jaara zurück gelassen hatte. Calina hatte sich zu ihr gesellt und sie umsorgt. Ich war erleichtert, als ich sah, dass es ihr gut ging. Ich hievte sie auf meinen Rücken und brachte sie mit Calinas Hilfe in das Kaminzimmer. Beide erschraken fürchterlich, als sie Bregon sahen, doch als wir ihnen die Geschichte erzählt hatten war der Schock wie verflogen. Jaara konnte bereits alleine stehen als Ich Cascade an meine Seite rief und sie bat das Tor nach Lyios zu öffnen. Mit aufgewühlter Stimme sagte sie: „Aijako, ich kann es nicht. Das Siegel dieses Tores ist zu schwer für mich alleine.“ Ich fiel ihr schlagartig ins Wort: „Cascade, wir sind nicht mehr alleine. Zusammen mit Butin, Incendie, Tak, Jaara, Calina und Obscura sind wir nicht mehr alleine. Ihr Elfen könnt es zusammen schaffen, denn ihr seid die Geborgenheit in unseren Herzen. Ihr, alleine ihr, seid der Schlüssel zu Lyios.“ Ich war überzeugt von meinen eigenen Worten, obwohl sie eigentlich nicht aus meinem Munde stammten, Wieder gab ich den Worten meines Herzens nur eine Stimme, die mich dazu bracht all diese motivierenden Dinge zu sagen und selbst zu spüren. Ich hatte nicht nur Cascade, sondern alle im Raum motiviert, mich selbst eingeschlossen.  Mit neuer Stärke versuchte sie es noch einmal, dieses Mal gelang es und der Weg zu der wunderschönen friedlichen Geborgenheit Lyios lag frei. Lyllewyn erwartete uns mit hunderten von Elfen. Noch niemals hatte ich so viele Elfen gesehen. Es wunderte mich nicht wirklich. Seid die Magier in Lorian eingedrungen waren, hatte man die Elfen als Legende erklärt. Ich wusste nicht warum die Menschen solch wunderbare Geschöpfe verleugneten doch störte es mich nicht weiter. Solange ich wusste, dass Cascade und die anderen Seelenpartner nicht die einzigen waren, zweifelte ich nicht an der Hoffnung der Menschen. Ich fragte mich natürlich ob Bregon der einzige der Diebesgilde war, der dieses Geheimnis hütete, doch nun war es nicht an der Zeit sich über die Vergangenheit Gedanken zu machen. Lyllewyn begleitete den Trauerzug zu einem Hügel. Als wir näher traten erkannte ich eine eindrucksvolle Tür, die den Weg in den Hügel bewachte. Auf ihr standen in Navial viele Worte. Jaara hatte mir die Hand auf die Schultern gelegt ehe sie mir verriet was dort stand. Sie sagte mit erstaunlich warmer Stimme: „Lyios etios Anastis, patris enykris miotis.“ Tak trat an meine Seite und übersetze die Worte: „Geborgenheit liegt im Herzen, all jener, die hier ruhen.“ Auch Lyllewyn trat nun an meine Seite und las eine Zeile der Tür: „Lyios etios Lorian patris enimiro humanios ex Anastis!“ Auch Calina trat nun vor und übersetzte die Zeile: „Geborgenheit liegt in Lorian, in allen Menschen tief in ihren Herzen.“ Obwohl ich kein Navial lesen konnte, wusste ich die letzten Zeilen des Spruchs der auf der Tür stand: „Lyios etios ultinatis pastriss imperialis nomavis! Calvodis humanios ex  Nomaviell Lorian consile Walladrihl. “ Ich übersetze die Zeilen selbst, hielt dabei die Hände von Jaara und Tak: „Geborgenheit ist unendlich gegen die Herrschaft des Imperiums! Zusammen haben die Menschen in ihrer Herrscherin Macht.“ Die Tür glimmte auf und ich hörte eine liebliche Melodie. Es war ein Schlaflied, das ich aus meiner Erinnerung kannte. Es war Aufgekommen als der Krieg Lorian bedrohte. Meine Mutter hatte mir es oft vorgesungen. Der Text dieses Liedes war in die Tür eingraviert. Ich musste kein Navial lesen können. Ich kannte ihn schon seid Ewigkeiten. Zusammen stimmten wir alle das Lied an. Auch die Elfen sangen mit ihren lieblichen Stimmen den Text.

Lyios etios Anastis patris enykris miotis

Lyios etios Lorian patris enimiro humanios ex Anastis

Lyios etios ultinatis pastriss imperialis nomavis

Calvodis humanios ex Nomaviell Lorian consile Walladrihl

Wir sangen den Text einige Male. Die Tür leuchtete immer Stärker auf, bis sie sich schließlich in Hunderte kleiner Lichtfunken auflöste und uns den Weg frei machte. Wir trugen Bregon sanft in einen unterirdischen Tunnel, der sich weit unter dem Hügel erstreckte. Wir liefen einige Zeit ehe wir in eine riesige Kammer kamen. Jaara entzündete mit ihren Kräften die vielen Fackeln an den Wänden. Als der Raum hell erleuchtet war, erkannte ich hunderte von Grabsteinen. Sie waren alle so angerichtet, dass sie auf einen erhöhter Platz zeigten auf dem nur eine handvoll Gräber waren.  Lyllewyn ging uns voran durch die Reihen. Ich las auf den Steinen Namen wie: Alkyra, Kremion, Polystros, Malkina… es waren keine menschlichen Namen. Ich wusste instinktiv, dass es sich um Waladras Elfen handelte.  Ich hatte Mitleid mit Lyllewyn. Es musste für sie eine Qual sein durch die Reihen ihrer Vorfahren zu schreiten, mit dem Bewusstsein, eine der letzten zu sein. Ich senkte den Kopf um ein Gebet an den Himmel zu schicken. Ich bat die Götter um die Beendigung dieses schrecklichen Krieges. Ich wollte nicht mehr mit ansehen, wie die Menschen –nein wie alle Bewohner von Lorian- leiden mussten. Ich hatte mich so auf mein Gebet konzentriert, dass ich nicht bemerkt, wie wir zwischen den Grabsteinen auf dem Hügel standen. Wir legten Bregon nieder. Als ich realisiert hatte wo wir standen, lief es mir kalten den Rücken runter. Vor mir standen zwei reich verzierte Grabsteine mit dem Königlichen Wappen.  Ich wandte mich um. Das Wappen prangte auf allen dieser Grabsteine. Schockiert las ich die Namen meiner Eltern. Ich hatte nicht erwartet ihre Gräber jemals zu finden und stand ich inmitten eines königlichen Friedhofs.  Ich ging auf die Knie und brach in Tränen aus. Jaara und Calina wollten an meine Seite stürzen, doch Tak war schneller. Er schloss mich in die Arme und murmelte mir ins Ohr: „Es wird Zeit abschied zu nehmen!“ Tak hatte Recht. Ich hatte den größten teil meines Lebens keine Eltern gehabt und nun, da ich sie gefunden hatte war es nicht an der Zeit um sie zu trauern. Auch Lyllewyn stimmte mit ihren Worten darüber ein: „Die Zeit zu trauern wird kommen, sie wird unweigerlich kommen, doch nun ist die Zeit des Handels. Aijako, Takato, Calina und Jaara eure Reise wird nun fortgesetzt.  Eure Reise begann alleine doch nun müsst ihr sie zusammen zu Ende bringen. Ihr seid die Hoffnung Lorians. Geht in die Welt hinaus und beendet diesen Krieg ein für alle Mal! Bregon gab euch die Mittel dazu.“ Ich stand auf. Tak drückte mich noch einmal fest an sich, ehe er mit den Elfen zusammen Bregon begrub.

Lyllewyn nahm mich zur Seite, dann sagte sie zu mir: „Aijako wenn du dich auf den Weg machst, bedenke immer: Das Leben anderer sollte stets so wertvoll sein, wie das eigene und das der Leute der man liebt.

Anderen zu nehmen, was einem selbst so heilig ist, darf nicht gerechtfertigt werden… doch in Zeiten eines Krieges ist es unumgänglich das Leben eines Feindes zu nehmen, um das tausender zu retten! Bitte..“ Ich unterbrach sie: „Lyllewyn, ich versteh worauf du hinaus möchtest, doch ich will den Frieden nicht mit Blut unterschreiben. Ich  möchte den Krieg um alles der Welt beenden, aber der Tod ist der falsche Weg für die Prinzessin von Lorian!“ Lyllewyn zuckte bei diesen selbstbewussten herrscherischen Worten zusammen, dennoch nahm sie mir keines meiner Worte krumm. Sie nickte verständlich und sagte: „Die Prinzessin von Lorian, für wahr die Tochter Alkenas ist endlich soweit den Weg einer Prinzessin zu gehen. Es wird sicherlich kein einfach werden, doch du kannst ihn ohne Besorgnis gehen. Ich bin stolz dich gekannt zu haben.“ Lyllewyn schloss die Augen. Tränen liefen ihr über das Gesicht. Sie verabschiedete sich von der Welt. Sie lief geradewegs auf einen leeren Grabstein zu.  Sie hob die Arme zum Himmel und rief: „Meine Bestimmung ist endlich erfüllt. Ich bin bereit endlich zu gehen!“ Sie wandte sich um flüsterte noch einmal ein stummes Lebwohl und zersprang dann in hunderte kleiner Seifenblasen, die sich gemächlich auf den Grabstein niederließen. In goldenen Lettern schreib sich ihr Name auf den Stein.

Eine einzelne Träne lief mir über die Wange. Obwohl Lyllewyn gerade gestorben war, fühlte ich keine Trauer. Ich wusste, dass sie bis zuletzt darauf gewartet hatte in Frieden zu sterben.  Langsam verließen die Elfen die Kammer und auch wir Elfenflüsterer machten uns wieder auf den Weg. Tak lief an meiner Seite. Ich ergriff seine Hand. Ich nickte ihm freundlich zu, als er mich verwundert ansah. Ich konnte in seinen Augen lesen, dass es ihm nicht leicht fiel diesen Ort und mit ihm Bregon zu verlassen. Ich hielt ihn an der Hand um ihm den Weg zu erleichtern, Ich spürte wie er merklich aufatmete als wir zusammen den Gang entlang liefen.

 





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