Unser Weg
(Autor: Makaveli)
Ein paar Jahre ist´s her. Bekannt. Begehrt? Alleine.
Wie jeder andere, zwei Augen, zwei Beine,
doch auf dem Weg zum ich, Probleme, Steine,
ein Treffen. Ein Gespräch. Nie wieder alleine.
Keine Idee, wie ich´s beschreibe, wie ich´s sage,
erinner´ den Anfang, erinner´ die Frage:
„Warum bin ich hier? Was hast du vor mit mir?“
„Seh´ deine Tränen. Abends. Alleine. Brauche zwei Jahre, ich nehme sie dir.“
Zwei Jahre später. Der Moment meines Lebens,
das schönste Geschenk, für die Mühen des Gebens,
„Kanns nicht beschreiben, aber, wenn ich denke an dich,
bist kaum noch ein Mensch. Bist ein Engel für mich.“
Unser Weg dorthin, nicht zu beschreiben, nicht mal geheuer,
nur zu verstehen, wenn´s klingt, wie ich´s fühl, jedes Wort brennt wie Feuer,
unser Weg dorthin, war so hart, war so verdorben,
wär´ fast verzweifelt. Wär´ fast gestorben.
„Mein nächster Geburtstag, der 25. Vielleicht bin ich nicht da,
vielleicht kein Tag, an dem ich werde. Vielleicht einer, an dem ich war.“
„Sag das nicht, kann nicht ohne dich Leben!.“
Fast mein Leben verloren. Hast du mir die Kraft zu leben gegeben.
„Musst du nicht, musst du nie, denn bin ich weg, fühlst nur noch den Schmerz,
wirf den Blick nach innen, bin immer da, sieh in dein Herz.
Bist du verzweifelt, ratlos, trotz allem Tun, trotz allem Machen,
wirf einen Blick in den Himmel. Sieh mich dort lachen. Über dich wachen.“
Hast gezweifelt, war nicht zu begreifen, alles zu viel,
doch hast verstanden, nun teilen wir ein Ziel.
Hast gezweifelt, war nicht zu begreifen, alles zu viel,
doch weißt jetzt wofür. Setz´ zur Not alles aufs Spiel.
Waren auch deine Augen, „wollte nicht mehr, dacht, wär nicht normal,“
dieser wunderbare Mensch. Diese verfluchten Menschen. Der Moment so brutal.
Doch verspreche dir, ´s war nicht umsonst. Können lange warten, lange hoffen,
dass ich schweige. Ruhe gebe. Diese Rechnung ist offen.
Hab keine Angst. Bin ich verzweifelt, bin ich alleine,
ich denk an die Augen, wie sie mich ansehen, wie sie hoffen. Diese Augen sind deine.
Und bin wieder wütend. Entschlossen, angetrieben, kann wieder hoffen,
du weisst: Ich gebe niemals auf. Diese Rechnung ist offen.
Egal wie bitter. Egal wie verzeifelt, egal wie hart,
würde niemals tauschen, der gleiche Weg, bis zum hier, weg vom Start.
Jeder Schmerz, jede Träne, bis zum hier,
jederzeit wieder. Wieder arm, ohne Geld. Reich. Nur wegen dir.
Egal wie lang. Werd weiter kämpfen, zur Not alles geben,
dein Traum wird wahr. Die Menschen stehen auf. Ein besseres Leben.
Alleine für dich, deinen, unseren Traum, versprochen, ich werde alles geben,
mein kleiner Bruder, bester Freund. Immer vereint. Unbegrenzt. Nicht mal durch´s Leben.

Wir sehen uns wieder
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