Montag, 20 Mai 2013
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Lebens Weise
(Autor: )

Piepmatz Design

Es bringt nichts Irrwege

zu gehen.

Vielmehr gehe querfeldein

um deine Spuren

zu setzen.

 

Es bringt nichts dich selbst

zu hassen.

Vielmehr liebe dich selbst

um wertgeschätzt

zu werden.

 

Es bringt nichts für Andere

zu leben.

Vielmehr führe dein eigen

Leben, um es fort

zu schenken.

 

Es bringt nichts Unglücklich

zu sein.

Vielmehr siehe dich selbst

als die Quelle

des Glücks.



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Kommentar von Hanna:
(08.06.2012 um 16:22 Uhr)

Lieber nj, ein wichtiges Lebensziel hast du uns da aufgezeigt, ich arbeite daran mehr oder weniger bewußt seit über sechzig Jahren, oft gefühlte 251 J.. Wenn ich dir einen Rat geben darf: wenn das Gedicht in Ich - Form geschrieben wäre und das Lyrische - Ich damit einbezogen wäre, natürlich nur, wenn "es" auch noch nicht perfekt und heilig ist, würde es nicht besserwisserisch klingen. Das "Du" impliziert : "Ich" weiß es besser als "du". Ich habs mal laut gelesen, es klingt wärmer und ich kann zur Bestätigung mit dem Kopf nicken. Verstehst du was ich meine ? Es könnte sonst,und das ganz zu unrecht, von Lesern abgewertet werden. LG Hanna

Kommentar von nj_guenther:
(07.06.2012 um 22:38 Uhr)

hehe, genau!

Kommentar von Sweder:
(07.06.2012 um 13:21 Uhr)

Irrwege geht man wohl manchmal, ohne es zu ahnen. Auf ausgetretenen Wegen gehen, bringt auch nichts nichts- also, wie du schreibst- besser querfeldein und Verbotsschilder negieren. Gruß S.

Kommentar von andé:
(03.05.2012 um 15:17 Uhr)

ACH! Hier kommt einer da war ich 15: "sieht man nur die dinge selber sieht man aber nicht den sinn hat man von den dingen selber etwas rundes und nix drin." Das passt jetzt grad glaub ich gar nicht ist aber zielsicher gesetzter Schritt daneben. Passt ja dann doch :-) Zielsicher wenn Ziel sicher, wenn nicht ist es trotzdem ein richtiger Schritt in die richtige Richtung, wenn alle Wege nach Rom führen, stimmt das. Man darf dann nur nicht nach Castrop-Rauxel wollen.

Kommentar von nj_guenther:
(03.05.2012 um 14:58 Uhr)

JA! aber manchmal muss man -ganz zielsicher- den schritt daneben setzen, um dann seinen eigentlichen Pfad zu finden :-)

Kommentar von andé:
(03.05.2012 um 09:53 Uhr)

manch irrweg ist manchmal einfach ein irrer weg den man gehen muss manches querfeldein ein hilfloser versuch den faden der ariadne überall zu finden -das leben ist ein labyrinth - liebte ich mich selbst nur liebte ich nicht selbstlos und hassen verblendet -ebenso- wie wertschätzen denn dort wo wir den wert schätzen sind wir schon verblendet und ein eigenleben ist ein ganz eigenes leben dingesituationen bekommen es -es lässt sich nicht teilen- und die quelle des glücks ist man nur für sich selber und manchmal -sagt man-verdurstet man- exakt einen Schritt daneben. nj_ ich finde worte wieder.