Die Meere
(Autor: HarryKlopperson)
Gewässer der Erde im Verlust Ihrer Pracht,
endlose Weiten im Dunkelblau verschlossen,
aus Frieden und Urzeit selbstlos gegossen,
in wiegender Hand und halten Wacht,
Sonnenstrahlen ertrinken in öliger Meereshaut,
begrüßen das Geweih toter Korallen,
hindurchtreibende Todesfallen,
tiefe Schönheit erstarb ohne Laut.
Ein Trauerboot bekümmert die Segel setzt,
Sehnsüchte von Klagen überflutet sind,
die Frage als Strandgut, was bleibt zuletzt?
Himmelgreifende Gier, die nie gelingt,
nach oben hin keine Grenzen gesetzt,
bei Dämmerung der Sturm erklingt.


Das Leben einer Katze
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