Nocturne
(Autor: Shaiya)
In Sternenlicht getaucht tanzen sie abwärts, immer weiter ihrem Verderben entgegen.
Die Ströme, die von Unheil künden, bedeckt vom Neumond.
Eine blutrote Laterne weist den Weg. Daneben der Recke hingestreckt.
Ihre schwarzen Flügel übertönen die Zeit.
Das Rauschen bleibt als Einziges in der Stille, verschluckt die Schritte im blutenden Licht.
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Kommentar von Bücherfreund09:
(16.09.2009 um 14:05 Uhr)
Ein durchaus interessantes Gedicht, obwohl ich, ehrlich gesagt, nicht genau verstehe, worum es darin geht. Aber gerade solche geheimnisvollen Gedichte, bei denen man viel nachdenken muss, um deren Sinn zu ergründen, gefallen mir gut.

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