Eis und warme Winde
(Autor: Yabgu)
Sie reden ein,
sie reden weg,
sie raten ab,
sie klagen an.
Sie befragen,
sie bestrafen,
sie verleugnen,
sie bereuen.
Sie sind da,
sie sind hier,
sie sind wir.
Ich hebe gerade ab,
der leichte Wind bewirkt Zerstreuung in mir,
meine Arme sind Schwingen,
nur dazu gemacht um zu träumen,
viele schauen nach mir,
ich schaue weg,
nur eins ist mir im Sinn,
der Rest der Welt liegt unter mir,
und die Probleme dieser Welt ziehen an mir vorbei.
Ihr Kommentar ...
Kommentar von Roschger:
(29.01.2010 um 16:12 Uhr)
Deine Gedichte sind wirklich beeindruckend; auch dieses hier. Du schreibst bestimmt schon seit Ewigkeiten, was?

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